Nicht jeder Gastbeitrag ist einer , sondern oft Beiträge die bezahlt werden müssten. Doch woran erkennt man solche Anfragen?

Erfolgreich bloggen: Katharina Lewald von Bloggen für schlaue Frauen im Interview

Vor etwas mehr als sechs Monaten habe ich bloggerabc gelauncht. Kurze Zeit nach dem Start erhielt ich eine Mail von Katharina, ob ich nicht Lust habe unsere beiden Blogs miteinander zu vernetzen. Nach einem kurzen Mailverkehr und  einem Telefonat war klar, dass wir beide nicht nur auf einer Wellenlänge liegen, sondern ein gemeinsames Ziel haben:  Nämlich ein erfolgreiches Blog aufzubauen. 

Seit dieser Zeit ist Katharina für mich nicht nur eine sehr geschätzte Bloggerkollegin,  sondern auch mein “Sparingspartner”, wenn es darum geht über Social Media und das Bloggen zu fachsimpeln. Oder darüber zu diskutieren, wie das eigene Blog weiter verbessert werden kann. So hat sich manch gute Idee aus unseren Gespräch ergeben, die mir neue Impulse gegeben haben. Grund genug also, wie ich finde, um im heutigen Interview mit Katharina über ihre Art des Bloggens und ihren Neustart als Selbstständige zu sprechen, den sie vor kurzem gewagt hat.

Hallo Katharina, stell dich bitte einmal kurz meinen Lesern vor: Wer bist du, was machst du, seit wann bloggst du?

Ich bin Katharina Lewald, selbständige Social Media-Beraterin und Bloggerin. Unter http://meitimedia.de findet man mein Dienstleistungsangebot und mein Blog „Bloggen für schlaue Frauen“ nutze ich als Referenz. Hier blogge ich darüber, wie insbesondere Frauen mit einem eigenen Blog mehr Kunden gewinnen können. Angefangen zu bloggen habe ich schon 2006, doch „Bloggen für schlaue Frauen“ existiert erst seit Anfang Mai 2014.

Was ist die Idee dahinter, welche Ziele verfolgst du mit deinem Blog?

Die Idee, die ganz am Anfang hinter BfsF stand, war eine andere als die heutige. Das hat sich im Laufe der Zeit einfach verändert, weil ich mich selbst auch verändert habe, sowie meine Interessen. Anfangs wollte ich mit dem Blog Frauen helfen, die neben ihrem Vollzeitjob bloggen. Hier ging es schwerpunktmäßig vor allem darum, wie man das Bloggen neben einem 40h-Job noch schaffen kann. Ich merkte aber bald, dass mich das Thema „Blog als Business“ besonders interessierte und änderte den Fokus des Blogs.

Inzwischen bin ich selbständig – deshalb habe ich BfsF noch mal angepasst. Der Schwerpunkt ist jetzt die Kundengewinnung mit Hilfe eines Blogs. Ein Ziel ist, ganz klar, die Gewinnung eigener Kunden. Dies möchte ich erreichen, indem ich hilfreiche und vor allem praxisnahe Tipps zum Bloggen gebe, und mich so als Expertin positioniere. Die bisherigen Rückmeldungen sind äußerst positiv – offenbar bin ich hier auf einem guten Weg. Allerdings ist die Kundengewinnung durch einen Blog eine Marketingstrategie, die nicht „von heute auf morgen“ funktioniert, sondern Zeit braucht. Das ist bei mir auch nicht anders als bei anderen Selbständigen, auch wenn ich viel Vorwissen mitbringe. In erster Linie funktioniert die Kundengewinnung mit einem Blog über den Aufbau von Vertrauen, und der braucht schlichtweg Zeit.

Wir haben uns schon oft darüber unterhalten und raten auch immer wieder anderen Bloggern dazu, sich im Vorfeld zu überlegen, warum man bloggen und welche Zielgruppe man ansprechen will. Wie bist du vorgegangen, um deinen Blog zu planen und wie lange hat deine Vorbereitung gebraucht?

Ich habe es tatsächlich so gemacht, dass ich mir erst intensiv überlegt habe „Für wen möchte ich bloggen?“ und „Worüber möchte bloggen?“ Ich habe mir in einem meiner Lieblingstools Evernote Notizen zu diesen Fragen gemacht und eine Problemanalyse erstellt, ebenso wie Angaben zum „idealen Leser“ notiert. Ausgangspunkt war damals, wie gesagt, die Herausforderung einen Blog und einen Vollzeitjob unter einen Hut zu bekommen. Schließlich habe ich mir drei Themenfelder ausgesucht: Bloggen, Blog Marketing und Zeitmanagement. Anschließend habe ich für jedes der drei Themenfelder zwanzig Artikelideen aufgeschrieben, um sicher gehen zu können, dass mir nicht nach wenigen Wochen die Luft ausgeht. Erst dann habe ich angefangen den Blog einzurichten und loszulegen.

Ich finde, beim Bloggen sollte man geplant und strukturiert vorgehen – aber andererseits auch nicht zu lange überlegen. Eine Vorbereitungszeit von mehreren Monaten finde ich persönlich übertrieben, aber ein paar Wochen können es durchaus sein – je nach dem, wie viel man neben dem Blog noch zu tun hat. Man darf nicht vergessen, dass Frauen, die ihren Blog als Marketing-Kanal nutzen wollen, in erster Linie andere Dinge zu haben als zu bloggen 😉 Insofern ist der „goldene Mittelweg“ zwischen Planung und Loslegen der beste.

Unter Bloggern wird oft diskutiert,  wie oft man einen Beitrag veröffentlichen soll, um seine Leser zu binden. Einige sagen, der Blog muss zu meinem Leben passen und es kann auch mal sein, dass ich ein paar Wochen nichts schreibe. Einige andere sagen, mindestens einmal die Woche besser wären jedoch drei Artikel wöchentlich. Wie oft veröffentlichst du und warum?

Also über dieses Thema könnte ich mehrere Stunden reden 😉 Hier gibt es nämlich viele Aspekte, die reinspielen:

  1. Wie viel Zeit habe ich zum Bloggen?
  2. Wie viel Zeit haben meine Leser zum Lesen?
  3. Warum blogge ich überhaupt (Motivation)?
  4. Das Blogthema

Bei „Bloggen für schlaue Frauen“ veröffentliche ich zwei Artikel pro Woche. Einen Artikel pro Woche fände ich zu wenig um regelmäßig Leser auf meinen Blog zu lotsen, drei oder mehr wäre für mich schon zeitlich kaum noch machbar. Außerdem habe ich mit den zwei Artikeln pro Woche bisher sehr gute Erfahrungen gemacht, und meine Leser scheinen diesen Montags-Donnerstags-Turnus auch zu mögen.

Die Motivation, also das WARUM beim Bloggen, spielt bei der Frage nach der Artikelhäufigkeit auch eine große Rolle. Möchte ich mit meinem Blog Kunden gewinnen und sehe Erfolge, mache ich doch keine Pause mit dem Bloggen: Ich versuche eher das Ganze noch auszubauen und meinen Erfolg immer wieder zu wiederholen. Blogge ich rein privat, zum Zeitvertreib oder als Hobby, ist es sicher kein Problem mal eine Blogpause zu machen. Warum auch nicht?

Ein weiterer Aspekt ist das Thema des Blogs. Blogge ich hauptsächlich News aus der Branche, wäre ein Artikel pro Woche höchstwahrscheinlich zu wenig.

Das Schreiben von Beiträgen erfordert schon im Vorfeld viel Arbeit. Ideen sammeln, diese aufbereiten, schreiben, veröffentlichen und promoten Wie organisierst du dich und welche Tools nutzt du dafür?

Tools auszuprobieren und darüber zu bloggen, das mache ich sehr gerne. Erst kürzlich habe ich in meinem Artikel „Sofort produktiver bloggen mit diesen fünf Tools“ meine fünf liebsten Tools vorgestellt. Erfahrungsgemäß kommen solche Artikel übrigens immer sehr gut an, was mich natürlich riesig freut.

Allerdings muss ich zugeben, dass ich bisher keine „Schritt für Schritt-Routine“ beim Bloggen entwickelt habe. Ich glaube, so etwas würde mich auch schnell langweilen, dafür bin ich nicht so der Typ. Wer aber solche Prozesse braucht, um produktiver oder besser zu sein, soll sie ruhig anwenden. Ich probiere unheimlich gern Neues aus, also nicht nur Tools, sondern eben auch Arbeitsabläufe und –prozesse. Deshalb habe ich wahrscheinlich keine favorisierte Vorgehensweise.

Was das Promoten von Artikeln betrifft, arbeite ich seit Kurzem mit einer täglichen „To do-Liste“, die ich abarbeite. Bisher klappt das ganz gut. Sobald ich weitere Erfahrungen gesammelt habe, werde ich darüber sicher auch mal bloggen.

Bloggen bedeutet nicht nur Texte schreiben, sondern informative Inhalte an die Leser zu vermitteln. Stichwort: Content ist King. Auf deinem Blog nutzt du dafür verschiedene Formate, wie Videotutorial und seit kurzen Podcasts. Wie sind deine Erfahrungen damit und welche Rückmeldung erhältst du von deinen Usern?

Da ich jemand bin, der unheimlich gern Neues ausprobiert, liegt es nahe, dass ich auch verschiedene Content-Formate produziere und die Reaktionen meiner Leser darauf teste. Aus meiner bisherigen Erfahrung kann ich berichten, dass das Anbieten verschiedener Formate mehrere Vorteile hat. Zum Einen wird der eigene Blog für Leser interessanter, zum Anderen erreicht man verschiedene Lesergruppen. Außerdem langweilt man sich selbst nicht so schnell und man lernt neue Fähigkeiten dazu: Das Schreiben eines Textes erfordert ganz andere Fähigkeiten als das Drehen eines Video-Tutorials zum Beispiel.

Meinen Lesern scheint der Mix zu gefallen, was mich natürlich sehr freut. Ich bekomme inzwischen auch regelmäßig Anfragen oder Wünsche für weitere Artikel oder Video-Tutorials – so langsam komme ich gar nicht mehr hinterher alles zu produzieren. Irgendwann muss ich ja auch noch Geld verdienen 😉

Welche Formate möchtest du gerne noch ausprobieren und warum?

Anfang November werde ich für MEITImedia einen Podcast starten. Ich spiele schon seit Jahren mit dem Gedanken einen Podcast zu produzieren, habe es aber aus verschiedenen Gründen doch nie getan. Ehrlich gesagt, ich spreche viel lieber als ich schreibe. Deshalb hoffe ich einen guten Podcast anbieten zu können 😉

Dieser Podcast wird in mehrerlei Hinsicht ein Experiment. Denn aus Zeitgründen habe ich mich dazu entschieden bei MEITImedia vorerst keine regelmäßigen Blogartikel anzubieten. Dafür werde ich aber einen wöchentlichen Podcast veröffentlichen, um potenzielle Kunden auf mich aufmerksam zu machen. Dazu verwende ich natürlich die Blogfunktion, aber trotzdem ist ein Podcast natürlich kein Blog. Es wird also mein erster Podcast sein und mein erstes Projekt, das nicht gleichzeitig auch Blogartikel anbietet. Es wird spannend!

Die Vernetzung unter Bloggern und die Community mit Gleichgesinnten sind wichtige Standbeine, um sein Blog bekannter zu machen, Inspirationen zu erhalten und sich auszutauschen. Welche Social Media Kanäle nutzt du und warum?

Aktuell beschränke ich mich auf Facebook, Twitter und Google+.

Facebook stehe ich als Marketing-Kanal inzwischen sehr skeptisch gegenüber, denn häufig stehen Aufwand und Nutzen in keinem Verhältnis mehr. Hier investiere ich nur noch so viel Zeit wie mir sinnvoll erscheint – aber ich zerbreche mir nicht mehr stundenlang den Kopf darüber, warum mein letzter Beitrag nur von ein paar Leuten gesehen wurde. Was funktioniert, funktioniert – was nicht funktioniert, funktioniert eben nicht. Hier bin ich inzwischen sehr entspannt. Auch muss man hier sehr zwischen Facebook-Profil und Facebook-Page unterscheiden.

Google+ klappt bei mir für die Verbreitung meiner Artikel bisher extrem gut. Meine Google+-Seite hat inzwischen fast 700 Follower, was im deutsch-sprachigen Raum schon ganz gut ist. Man merkt, dass die Google+-Nutzer eher auf der Suche nach Informationen sind und die Facebook-Nutzer eher auf der Suche nach Unterhaltung, das ist zumindest bisher meine Erfahrung.

Tja und Twitter mag ich einfach – ein paar Klicks auf meine Artikel generiere ich hier auch. Als Social Media-Beraterin NICHT auf Twitter zu sein, wäre natürlich sträflich 😉 Twitter macht einfach Spaß und ist recht unkompliziert. Außerdem erreicht man hier mit einer anderen Kommunikationsform wieder ganz andere Leute, was auch spannend ist.

Und um XING und LinkedIn, wo ich auch aktiv bin, kommt man als Selbständige gar nicht herum.

Was ich bei deinem Blog sehr mag und das war auch der Grund warum ich zugestimmt habe bei dir als Partnerblog aufzutreten ist deine Professionalität. Sehr gut aufbereitete Themen und diese auf unterschiedliche Weise dargestellt als auch dein sehr gutes Community Management sprechen für deine gute Arbeit.  Da lag die Idee nahe, dass du dich selbstständig machst. Den Plan hast du vor kurzem umgesetzt. Das ist ein großer Schritt und erfordert nicht nur viel Arbeit, sondern auch Mut! Ich würde gerne wissen, wie sind deine ersten Erfahrungen und was rätst du anderen Bloggern, die sich auch selbstständig machen möchten?

 Erst mal danke für die Blumen 🙂

Meine ersten Erfahrungen mit der Selbständigkeit sind eigentlich mit einem Wort zu beschreiben: Achterbahnfahrt! Ich bin noch nie mit einer richtigen Achterbahn gefahren – ich bin für sowas einfach ein viel zu großer Schisshase 😀 – aber ich glaube so muss sich das Ganze anfühlen: Ständiges Auf und Ab, Berg und Tal, Hoffnung, Motivation Freude auf der einen Seite und Enttäuschung auf der anderen Seite. Es klappt nicht alles sofort und das ist auch völlig normal, sonst würde es ja jeder machen – aber nichtsdestotrotz muss man lernen mit dieser emotionalen Achterbahn fahren zu können, ohne verrückt zu werden. Das übe ich gerade 😉

Mein Tipp für Blogger, die sich selbständig machen wollen, ist eigentlich der: Nichts überstürzen! Folge nicht den zahlreichen selbsternannten „Experten“, die dir raten sofort dein bisheriges Leben auf den Kopf zu stellen und deiner Leidenschaft zu folgen. Die Selbständigkeit ist nicht für jeden etwas! Wenn du zum Beispiel Wert auf finanzielle Sicherheit legst, lass es sein. Wenn du mit Misserfolgen nicht umgehen kannst, lass es sein. Wenn du dich abends ab 18 Uhr vor die Glotze setzen willst, lass es sein.

Wenn du aber einen Traum hast und an dich glaubst, dann mach es. Wenn in dir ein Feuer brennt und du es allen zeigen willst, dann mach es. Wenn deine Leidenschaft für ein Thema größer ist als all deine Ängste zusammen, dann mach es!

 

Liebe Katharina, vielen Dank für das Interview!

 


Katharina Lewald von Bloggen für schlaue Frauen im InterviewKatharina Lewald ist selbstständige Social Media Beraterin bei MEITImedia und Bloggerin bei Bloggen für schlaue Frauen. Sie hilft kleinen und mittleren Unternehmen online sichtbarer zu werden, die sozialen Medien richtig zu nutzen und dadurch mehr Kunden zu gewinnen. 

Bild: Viktor Hanacek picjumbo.com

Diesen Zusatz führe ich aus rechtlichen Gründen an: Apple, the Apple logo and iPhone are trademarks of Apple Inc., registered in the U.S. and other countries.

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5 Kommentare zu “Erfolgreich bloggen: Katharina Lewald von Bloggen für schlaue Frauen im Interview

  1. Ja absolut, die Selbständigkeit ist nicht für jeden etwas – auch unabhängig davon, ob als Blogger/in, in einem anderen Bereich oder als Kombination von beidem. Es ist sehr wichtig, die Menschen nicht irgendwelchen Illusionen auszusetzen, sondern ihnen ganz klar zu sagen, dass Arbeit (welch ein Unwort ;)) auf sie zukommt. Ob Achterbahnfahrt, oder wie ich es gerne nenne Gefühlsfeuerwerk… In jedem Fall wird es Ups and Downs geben. Und jede Phase ist so unglaublich wertvoll, vor allem eine Down-Phase, denn aus diesen Phasen lernt sich’s am besten. 🙂

    1. Hallo Janine,
      vielen Dank für dein Feedback und deinen Kommentar. Ehrlichkeit währt einfach am längsten und ich glaube das, je offener man mit dem Thema “Arbeit als Selbstständige umgeht, desto mehr kann man die Leute auch dafür sensibilisieren. 🙂

      Viele Grüße
      Daniela

  2. Liebe Daniela,
    ein schönes Interview. Darf ich trotzdem kurz mal klugscheißen? Du hast die Frage “Bloggen bedeutet nicht nur Texte schreiben, sondern informative Inhalte an die Leser zu vermitteln. Stichwort: Content is King. Auf deinem Blog nutzt du dafür verschiedene Formate, also neben reinen Texten beispielsweise auch Video-Tutorials. Wie sind deine Erfahrungen damit und welche Rückmeldung erhältst du von deinen Usern?” zweimal hintereinander drin 😉
    Liebe Grüße und weiter so!

    1. Hallo Christina,
      keine Sorge, deine Frage empfinde ich nicht als Klugscheißen, sondern als sehr interessiert 🙂
      Eine Rückmeldung habe ich von meinen Lesern bisher noch nicht bekommen, dass sie die Verwendung von zwei Formaten in einem Beitrag als störend empfinden. Vielmehr wurde zurückgemeldete, dass ihnen die Beiträge an sich gefallen. Von daher gehe ich davon aus, dass sie so, wie sie sind gut sind 🙂
      Primäre würde ich immer sagen, dass jeder Weg der deinen Beitrag inhaltlich unterstreicht gut ist. Das eine soll meiner Meinung nach nicht voneinander ablenken, sondern sich gegenseitig unterstützen. 🙂
      Wie hast du die Mischung denn empfunden?

      Viele Grüße
      Daniela

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