Wordpress bietet viele Features. Die kannst du nutzen, um deinen Blog aufzubauen und mehr Reichweite und Traffic zu erzielen.

Pimp deinen Blog

WordPress ist ein tolles Content-Management-System. Es bietet dir zig Möglichkeit deinen Blog zu gestalten.

Welche genau möchte ich dir in den kommenden Wochen zeigen und dich, als dein persönlicher WordPress Webentwickler Guide, auf eine spannende Reise mitnehmen. Warum du unbedingt dabei sein solltest und was dich erwarten wird, stelle ich dir jetzt vor.

Paid Content – Ein kontroverses Thema

Es gibt die einen die sagen: Meine Arbeit sollte ihr Geld wert sein. Die Leute sollen dafür bezahlen. Die anderen sagen: Jede Information im Internet sollte kostenlos sein. Das birgt jede Menge Zündstoff für Diskussionen. Darum möchte ich mit dir über das Für und Wider diskutieren und dir erklären, wie du diesen bezahlten Inhalt schnell und einfach auf deinem Blog anbieten kannst.

Tipps und Tricks für eine bombastische Performance

WordPress bringt jede Menge geiler Features mit sich. Fast alle Wünsche kann WordPress dir erfüllen. Doch sobald dein Blog mit viel Inhalt und Features gefüttert wird, leidet oft die Performance darunter. Darum gebe ich dir einige wertvolle Snippets für deine function.php und erkläre dir wie du dein Bildmaterial noch schneller laden kannst.

Das eigene Theme selber anpassen

Für dein Blog nutzt du womöglich ein gekauftes oder freies Theme. Das ist nicht verkehrt. Oft musst du dann aber mit Elementen leben, die dir womöglich gar nicht gefallen. Ich zeige dir wie du schnell und einfach einige Elemente und Features in deinem Blog anpassen kannst.

WordPress als multimediale Präsentationsplattform

WordPress ist längst nicht mehr nur für Blogger attraktiv. Inzwischen nutzen auch viele Unternehmen dieses Content-Management-System. Das liegt daran, weil sich WordPress perfekt für eigene multimediale Präsentationen eignet. Ich erkläre dir schnell und einfach wie du beispielsweise Videos, Podcasts und interaktive Grafiken einbauen kannst, um deine Inhalte in Form zu bringen.

Bilder für deinen Blog selbstgemacht

Dein Blog lebt nicht nur vom Inhalt. Der Mensch mag Bilder. Warum also nicht selber machen? Dabei sind deiner kreativen Fantasie keine Grenzen gesetzt und du gibst deinem Blog eine ganz persönliche Note. Und das sehen deine Leser! Als leidenschaftlicher Amateurfotograf möchte ich dir helfen mit einfachsten Mitteln echte Hingucker für deine Inhalte zu zaubern.

Datenschutz für deine Leser

WordPress ist nicht nur in seiner Nutzung komplex. Das betrifft auch den Datenschutz. Deutschland gehört zu den Ländern mit dem höchsten Anspruch daran. Anderen Länder sehen dass nicht so und sammeln von den Nutzern fleißig Daten. Stichwort: Facebook. Damit dir das mit deinen Plug-Ins auf deinem Blog nicht auch passiert, zeige ich dir, wie du deine Social Media Kanäle und Auswertungen Datenschutzkonform durchführen kannst. Und das ohne auf entscheidende Analysen zu verzichten.

Zum guten Schluss

Ich hoffe, ich konnte deine Neugier auf die nächsten Wochen wecken und freue mich mich auf Feedback jeglicher Art. Sag mir einfach, welche Themen dich aktuell beschäftigen und was hier auf bloggerabc auf keinen Fall fehlen darf. Ich freue mich drauf.

 

Bild: Viktor Hanacek picjumbo.com 


Florian Enkrott ist 23 Jahre alt und Sozial Arbeiter. Als „Digital Native“ist er mit dem Medium Internet aufgewachsen und bastelte bereits mit 13 Jahren an seiner ersten Internetseite. Aus dem Hobby ist jetzt so etwas wie ein Beruf geworden. Angefangen als Bastler, hat er sich im Frühjahr 2014 in der Webentwicklung nebenbei selbständig gemacht. Sein derzeitiger Arbeitsschwerpunkt liegt bei der aktiven Nutzung und Entwicklung von WordPress basierten Systemen. Seine nächste Herausforderung: Gemeinsame Schnittstellen im Bereich der Webentwicklung und Sozialen Arbeit entdecken.


 

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4 Kommentare zu “Pimp deinen Blog

  1. Hi Vanessa,
    das finde ich klasse. Ich freue mich, dass du dich für die kommenden Themen interessierst. Auf welche Themen speziell hast du denn ein Auge geworfen?

    LG Florian

  2. Hi,

    Ich finde die Idee für deinen neuen Guide gut. Bin gespannt, was du alles schreibst und zeigst.
    Für mich persönlich am interessantesten ist das Erstellen eigener Bilder. Leider habe ich in meinem Blog viel zu wenig Bilder. Die meisten Stock-Photos sind mir zuangweilig und man sieht diese auch zu oft. Auch der rechtliche Aspekt ist mit da zu heikel. Mich würden hierbei speziell auch die eigenen Aufwände interessieren.

    Gruß
    Jens

    1. Hallo Jens,
      ich bin da voll und ganz bei dir. Zwar bieten viele Datenbanken Bilder an, aber oft fehlt es an an diesem einen ganz eigenen Motiv für den Blog. Nicht zuletzt muss man sich im Vorfeld gründlich darüber informieren, wie, wann und in welchem Umfang ich die Bilder nutzen darf. Da kann es schon mal schneller gehen eigene Bilder zu machen. Ich werde den Aufwand dabei so gering wie möglich halten und mit Dingen arbeiten die dir praktisch jederzeit zur Verfügung stehen. Möglicherweise stellst du dann deine Motive auch einem breiteren Publikum zur Verfügung, aber erst mal eins nach dem anderen. 🙂

      LG Florian

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