Werbung: Memoboard Chaoskönig von Glasvision für bessere Organisation

Zack und schon wieder ein Termin verschwitzt? Kennst du das? Willkommen im Club.

Termine machen einen wesentlichen Teil meiner Arbeit aus. Egal, ob es um Dozenten-, Workshop-, Veranstaltungs- oder Kundentermine geht. Zu wissen, wann ich wo sein muss, ist für mich essentiell.

Disclaimer: Ich habe das Glasboard Chaoskönig von Glasvision zur Verfügung gestellt bekommen. Meine Meinung ist davon unbenommen.

Eine gute Organisation, in der ich alle meine Termine im Blick habe, war lange Zeit ein echter Schwachpunkt bei mir. Es hat zwar immer alles geklappt aber zufrieden war ich mit meiner Organisation in einem analogen Kalender nie.

Darum habe ich in der Vergangenheit immer wieder ein System für mich gesucht, mit dem ich mich besser organisieren kann. Denn kaum etwas ist so unangenehm, wie Termine zu verschusseln, was am Ende dazu führt, dass Kunden oder Teilnehmer ein schlechtes Bild von einem erhalten.

Termine notieren UND im Blick behalten

Für mich ist es wesentlich, dass ich meine Termine immer sehen kann. Was ich sehe, kann ich nicht vergessen. Das setzt allerdings voraus, dass ich sie mir zeitnah notiere. Dafür nutze ich einen Moleskin Taschenkalender in der Größe A5, den ich immer bei mir habe. Zusätzlich arbeite ich mit einen Wandkalender in der Größe B2, der abwischbar ist und auf dem ich meine Termine für das ganze Jahr notiere. Und seit dem letzten Jahr das Memoboard Chaoskönig von Glasvision. Als ich es gesehen habe wusste ich, dass es perfekt für mich ist und meine Organisationslücke füllt. Warum?

  1. Es ist aus Glas und damit nachhaltig.
  2. Es wird mit Kreidefarbe beschrieben.
  3. Es ist magnetisch.
  4. Es ist leicht abwischbar und damit flexibel nutzbar.
  5. Es hat die bloggerabc-Farben: Schwarz, Weiß und Türkis. Geht es besser?

Glasnotizboard an der Wand in einem weißen Arbeitszimmer

Lieferung und Aufbau

Nach kurzer Rücksprache mit Glasvision kam das Paket zwei Tage später bei mir an. Als es ans Aufbauen ging, war ich sehr erfreut zu sehen, dass die Anbringung wirklich simpel ist.

Das Memoboard muss an der Wand angebracht werden und dank der mitgelieferten Wandhalterung inklusiver einer hervorragenden Anleitung war das gar kein Problem. Der Aufbau hat keine 10 Minuten gedauert!

Das Ausmessen der Abstände für die Wandhalterungen und das exakte Abmessen mit der Wasserwage war dabei das „Schwierigste“. Das Anbringen selbst war ein Klacks.

Das Board wird zusätzlich mit einem Kreidefarbstift, Stifthalterung und vier Magneten geliefert. So kann es direkt genutzt werden. Das fand ich gut.

Wie nutze ich das Memoboard konkret?

Das Board gibt es in zwei Größen: 60 x 40 cm und 80 x 40 cm. Ich habe mich für die größere Variante entschieden und hatte zunächst die Befürchtung, dass es dennoch zu klein sein könnte. Aber nein, es ist perfekt!

Auf dem Board halte ich alle relevanten Termine fest, die ich in dieser Woche habe. Dazu kommen die To-Dos für kommende Termine, die ich dringend im Blick behalten muss, wie Deadlines für Kundenartikel und Abgabetermine für Handouts.

Glasmemoboard neben einem bunten Kalender an der Wand.

Passend zu meinen Terminen und To-Dos kann ich auch relevante Schriftstücke an das magnetische Memoboard heften, um so alles zusammen zu haben. Auf diese Weise habe ich noch einmal extra Organisationplatz und halte meinen Schreibtisch frei.

An der Stelle zeigt sich aus meiner Sicht das einzige Manko des Glasboards. Die magnetische Wirkung ist nicht besonders stark. Ich habe verschiedene Magnete ausprobiert und mehr als 2 bis max. 3 Seiten übereinander werden nicht festgehalten. Alles, was schwerer ist, rutscht herunter. Wer also gerne mit Magneten arbeitet, der sollte sich auf jeden Fall eine separate Magnetwand holen.

Das Board habe ich in meinem Arbeitszimmer auf der rechten Wandseite angebracht. Da ich am Tag immer mal wieder die Zimmer wechsle, laufe ich so jeden Tag mehrmals an dem Memoboard vorbei und habe alles im Blick. Parallel dazu führe ich noch eine To-Do-Liste auf Papier, die neben mir liegt und auf der ich alles durchstreiche, was ich am Tag erledigt habe.

Auf diese Weise gehen mir keine Termine mehr unter und ich halte meine Zeitpläne ein.

Fazit:

Mit dem Memoboard von Glasvision konnte ich den fehlenden Faktor in meiner Organisation füllen. Da es abwischbar ist und sich auch optisch hervorragend macht, bin ich total happy mit dem guten Stück.

Ich erfreue mich jedes Mal daran, wenn ich es sehe. Habe das immer für esoterischen Quatsch gehalten aber es ist so: Weil ich mich freue es zu sehen, habe ich auch irgendwie mehr Bock, To-Dos zu erledigen, die ich sonst eher vor mich herschieben würde.

Das Schreiben mit dem Kreidestift macht Spaß, einfach weil ich Kreide sonst nie nutze. Und das ungute Gefühl von Kreide aus der Schulzeit wiederholt sich nicht. Mit Wasser ist alles leicht zu reinigen und wer will geht auch mal mit dem Glasreiniger drüber. So ist alles streifenfrei.

Wie gesagt, das einzige Manko sehe ich darin, dass das Glasboard sich nur bedingt dazu eignet mit Magneten Papiere zu befestigen. Die Magnetkraft ist zu schwach.

Ich durfte das Memoboard jetzt 1 Jahr testen und kann alles in allem sagen: Ich bin begeistert. Für mich funktioniert es super und ich empfehle es weiter.

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