Durch gute Vernetzung mehr Leser gewinnen.

10 Tipps für mehr Leser auf deinem Blog

Normalerweise würdest du heute den nächsten Beitrag von Florian zum Thema „Blogsicherheit“ erwarten. Zu Recht! Aber auch ein Experte ist manchmal machtlos, wenn die Technik spinnt. Im Augenblick arbeitet Flo daran, seinen Laptop wiederherzustellen, der den Geist aufgegeben hat. Die Arbeit kannst du dir vorstellen. Und darum gibt es seinen Artikel inklusive Videotutorial am Montag. Und als Entschädigung verrate ich dir stattdessen ganz exklusiv meine 10 Tipps, um mehr Leser auf dein Blog zu bekommen. 

In der letzten Zeit kamen in verschiedenen Gruppen, die sich mit dem Thema „Bloggen“ beschäftigen, immer wieder Fragen auf, wie sich mehr Leser gewinnen lassen. Da lauteten Posts: „Ich wollte mal fragen, wie ich mit meinen Posts mehr Leute erreiche. Ich teile meine Beträge immer fleißig, aber irgendwie schaut sie kaum einer an. Mache ich was falsch?“

Machen wir uns nichts vor. Alle, die bloggen,  wissen: Bloggen ist Arbeit! Schöne Bilder und ein informativer Beitrag brauchen Zeit. Ich benötige je nach Thema und Beitrag zwischen 2 und 5 Stunden für einen Artikel. Einen Plan,  über was ich schreiben will und wie ich den Post strukturiere, habe ich mir dabei schon im Kopf zurechtgelegt.

Dennoch, was mich Zeit kostet, ist die Recherche für das Thema, die Bilder (auch wenn es Screenshots sind),  die ich zurechtschneiden, anpassen und mit Keywords versehen sowie SEO-konform beschriften muss. Dazu kommt das Schreiben und das Korrektur lesen bzw. Korrekturen einarbeiten und anschließend die Formatierungsarbeit im Blog selbst. Dazu noch die Suche nach dem richtigen Titelbild und wieder die Arbeit am SEO.

Wenn du dann nach der ganzen Arbeit merkst, dass die Besucherzahlen und Seitenaufrufe nicht zunehmen, dann ist es ganz schön frustrierend. Die Frage ist also, wie bekommst du mehr Leser auf dein Blog?

Meine 10 Tipps helfen dir dabei, versprochen!
  1. Blogoptik

Das Erste, was deine Leser sehen, wenn Sie auf dein Blog kommen, ist dein Layout. Ist dein Theme nicht übersichtlich und optisch ansprechend, kannst du davon ausgehen, dass die wenigsten User wiederkommen. Deine Texte müssen dann so überzeugend sein, dass man als Leser bereit ist, über deine Bloggestaltung hinwegzusehen. Kannst du das garantieren? Darum nimm dir Zeit und gestalte dein Blog anwenderfreundlich.

Achte auf Reiter, Farben und Aufteilungen. Prüfe, ob alle deine Social-Media-Kanäle sichtbar, datenschutzkonform und in guter Reichweite für deine Besucher sind. Wenn ich etwas liken oder teilen will, dann soll das schnell gehen. Ich möchte nicht lange auf die Suche nach der entsprechenden Funktion gehen.

Tipp: Schau dir deine Lieblingsblogs an und analysiere, warum du sie so toll findest. Schreib dir deine Beobachtungen auf und probiere, ob du einige davon auf dein Blog anwenden kannst.

  1. Überschriften

Eine gute Headline ist das A & O. Sie sollte deine Leser anlocken und neugierig machen. Aber! Sie muss auch kurz, knapp und präzise sein. Nutze darum nicht mehr als sechs Worte. Warum? Weil der Mensch in der Regel nur das erste und die letzten drei Worte liest. Bei sechs Worten kannst du davon ausgehen, dass dein ganzer Titel gelesen wird. Mehr zum Thema „Headlines“ habe ich hier geschrieben.

  1. Content ist King

Den Satz „Content ist King“ hast du vielleicht hier und da schon mal gehört. Wenn nicht, erkläre ich ihn dir kurz. Content steht für Inhalte, also deinen Text. Ein guter Artikel überzeugt. Das ist zumindest meine Meinung. Denn, was lesen wir?  Artikel, die uns interessieren. Weil sie sich a) mit einem für uns interessanten Thema auseinandersetzen und b) hoffentlich Informationen enthalten, die wir noch nicht oder so noch nicht kannten. Genau DAS muss dein Text auch leisten! Ein Beispiel: Ich war auf einem Blog und habe einen Post gelesen zum Thema „Apps“. Die Bloggerin schrieb darüber, welche Apps ihr gefallen, und dass sie ohne die nicht mehr leben kann. Ich war gespannt und wurde … enttäuscht. Ihr Text bestand lediglich aus der Nennung der Apps und aus der Erkenntnis, dass sie sie toll findet. Und sonst nichts. Nada. Keine Darstellung der Apps oder auch nur einer davon. Keine Information darüber, warum sie nicht mehr ohne sie leben kann, welche Vorteile sie durch die Apps hat oder warum sie sie begeistern. Nichts. Damit war meine Neugier erloschen und ich hatte und habe nach wie vor kein Verlangen danach, noch einmal ihr Blog zu besuchen.

Darum mein Tipp: Mach dir klar, worüber du schreiben willst. Prüfe, ob dein Text deinen Lesern einen Mehrwert bietet. Überlege dir, welche Informationen du weitergeben kannst, die es in dieser Form vorher noch nicht gab. Das kann eine DIY-Anleitung sein oder du zeigst einen Blick hinter deine Kulissen. Beides lohnt sich beispielsweise besonders bei Fashion-, Lifestyle- und Make-Up-Blogs oder Foodblogs. Eine gute Inspiration dafür findest du bei Vera und ihrem Blog „NICEST things“.  Vera gewährt immer wieder Einblicke in ihre Arbeit als Bloggerin und zeigt, wie sie sich organisiert. Du machst weder das eine noch das andere? Dann überlegt, was dein Blogschwerpunkt ist und schreibe genau über die relevanten Themen.

  1. Finde deine Zielgruppe

Du bist auf facebook? Super! Aber ist deine Zielgruppe auch dort? Du kannst nur mehr Leser erreichen, wenn du weißt, wo sich deine relevanten Besucher aufhalten. Darum musst du zunächst wissen, an wen du dich mit deinem Blog und deinen Texten wendest. Kurzum: Mach dir klar, wen du ansprechen willst und warum!

Dann prüfe die verschiedenen sozialen Netzwerke und schau dich um. Sind dort die Leute, die sich für dein Thema interessieren? Reden sie darüber und tauschen sich aus? Wenn du das bejahen kannst, dann macht es Sinn, dort einen Account für dich und oder dein Blog anzulegen. Wenn du dir unsicher bist, dann hilft dir ein Social Media Planer weiter. Hier kannst du deine Zielgruppe eingrenzen und die relevanten Kanäle bestimmen. 🙂

  1. Vernetze dich

Facebook ist nicht alles und facebook ist vor allem nicht alleine Social Media. Nutze Twitter und Google+. Vernetze dich mit anderen, die dein oder ein ähnliches Thema wie das deine haben. Bring dich in die Diskussionen mit ein, frage nach, wenn du etwas nicht verstehst und sei ein Teil der Gemeinschaft.

Einen sehr guten Artikel hat Katharina von Bloggen für schlaue Frauen zum Thema „Blogvermarktung auf Twitter“ geschrieben. Mit der Anleitung kannst du schon mal lernen, wie du Twitter für dich nutzen kannst, um mehr Leser zu gewinnen. Weitere Tipps zum Thema „Mehr Reichweite“ habe ich hier schon einmal beschrieben.

  1. Ansprache ist nicht gleich Ansprache

Wenn du auf den unterschiedlichen Kanälen unterwegs bist und deinen neuesten Beitrag anteaserst, dann achte darauf, nicht überall das Gleiche zu schreiben. Copy+Paste ist tabu! Warum ich das sage? Jeder Kanal hat seine eigene Zielgruppe und damit seine eigene Ansprache. Facebook ist nicht Google+ und Google+ ist nicht facebook, um es mal drastisch zu formulieren. Und nichts ist meiner Meinung nach schlimmer, als immer wieder die gleiche Einleitung zu einem neuen Beitrag lesen zu müssen. Das gilt auch für die verschiedenen Bloggergruppen auf facebook. Du musst dir nicht jedes Mal einen völlig neuen und witzigen Text einfallen lassen. Es reicht schon, die Sätze umzustellen. Hauptsache, der Sinn bleibt erhalten und der Leser weiß, was ihn bei deinem Beitrag erwarten wird.

  1. Checke Tages- und Uhrzeiten

Blogleser sind zu unterschiedlichen Uhrzeiten unterwegs. Finde für dich heraus, wann du am besten deine User erreichst. Poste deine Beiträge einige Wochen zu unterschiedlichen Tages- und Uhrzeiten und prüfe dann, wie die Entwicklung verläuft. Ein paar grobe Grundregeln kann ich dir jedoch jetzt schon an die Hand geben: Die meist gelesenen Tage in der Woche sind Montag, Mittwoch und Freitag. Sonntag ist oft der beste Tag am Wochenende, da die meisten Menschen Zeit und Ruhe haben, um Blogs zu lesen. Als gute Uhrzeiten haben sich 9 Uhr sowie 12 bis 13 Uhr (Pausenzeiten ;)) und der Abend ab ca. 18 oder 19 Uhr erwiesen. Vielleicht fängst du damit mal an und probierst dann aus, welche Zeiten für dein Blog) am besten funktionieren

  1. Barcamps

Ich habe bei Punkt vier davon gesprochen, dass du dich vernetzen sollst. Aber nur virtuell ist zu wenig. Social Media ist, wie das Wort „Social“ schon sagt, sozial. Bloggen hat viel mit dem persönlichen Miteinander zu tun. Darum nutze die Möglichkeit und triff die Leute, die das gleiche Thema haben wie du. Eine gute Möglichkeit dafür sind Barcamps. Hier triffst du nicht nur Gleichgesinnte, mit denen du dich austauschen kannst, sondern erweiterst auch gleichzeitig dein Wissen. Du weißt nicht, was ein Barcamp ist? Ein Barcamp ist nach der Definition von Wikipedia „[…]eine offene Tagung mit offenen Workshops, deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmern zu Beginn der Tagung selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet werden. Barcamps dienen dem inhaltlichen Austausch und der Diskussion, können teilweise aber auch bereits am Ende der Veranstaltung konkrete Ergebnisse vorweisen (z. B. bei gemeinsamen Programmierworkshops.“ Ich war schon mehrfach auf Barcamps und kann dir einen Besuch nur empfehlen. Es macht Spaß zu fachsimpel,  gemeinsam voneinander zu lernen und neue Leute kennenzulernen. Damit erweiterst du auch deine Kontakte und damit dein Netzwerk, was wiederum dazu führt, dass du weitere Leser für dein Blog gewinnen kannst.

  1. Keywords – nutze sie

Ein guter Text besticht nicht nur durch seinen Inhalt, sondern auch durch seine Suchmaschinenoptimierung. Keyword ist hier das im wahrsten Sinne genannte Schlüsselwort. Achte darauf, dass dein Text auch die richtigen Keywords aufweist. Natürlich sollten diese nicht dominieren. Dein Text sollte immer noch deine persönliche Note aufweisen, informativ und vor allem lesbar sein. Wenn deine Keywords zigfach im Beitrag vorkommen, dann hat kein Leser der Welt mehr Lust, sich weiter damit zu beschäftigten. Darum bitte in Maßen, aber richtig. Ein gutes Tool, um herauszufinden, mit welchen Keywords deine Besucher arbeiten, ist der Google Keyword Planer. Mit dem Tool kannst du abschätzen, wie gut verschiedene Suchbegriffe funktionieren, und kannst diese dann vergleichen.  Der Zugriff ist mit einem Google-AdWords-Konto kostenlos möglich. Ansonsten findest du noch weitere Keyword-Tools in diesem Artikel von t3n.

  1. Teile dein Wissen

Dir ist vielleicht aufgefallen, dass ich in fast allen meinen Beiträgen auf andere Blogs oder Webseiten verlinke. Das mache ich, weil ich a) möchte, dass du weitere nützliche Informationen zum Thema erhältst, und ich b) mein Wissen und meine Quellen mit dir teilen will. Warum ich Letzteres tue? Ganz einfach: Sharing is caring. Indem ich die Arbeit anderer Teile, mache ich damit auf mich aufmerksam. Zum einen, weil ich nur Artikel und Blogs weiterempfehle, die ich selbst sehr schätze. Und zum anderen, weil ich möchte, dass die Arbeit von anderen Aufmerksamkeit erhält. In der Community hilft man sich gegenseitig weiter. Davon lebt Social Media. Liken, plussen (ein Plus bei google+ vergeben), favorisieren (liken bei Twitter), all das ist Reputation sowohl für deine als auch für die Arbeit des anderen. Darum behalte dein Wissen nicht für dich, sondern teile es. Man wird es dir danken, indem man das Gleiche für dich macht und deine Beiträge ebenfalls verbreitet. Versprochen!

 

Du willst mehr zum Thema „Reichweite“ wissen. Dann findest du hier einen weiteren Beitrag zu meiner Reihe. Ich hoffe, ich konnte dir helfen. 🙂 Wenn dir der Artikel gefallen hat, dann hinterlasse mir einen Kommentar. Komm mich doch auch auf meinen anderen Kanälen besuchen, da können wir auch gleich mal miteinander kommunizieren. 🙂
Urheberrecht: squarelogo / 123RF Stockfoto

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47 Kommentare zu “10 Tipps für mehr Leser auf deinem Blog

  1. Hallo Daniela,

    Super, dein Artikel und noch immer brandaktuell. Dank deiner hilfreichen Tipps bin ich nun gründlich motiviert, meinen Blog voran zu bringen. Ich bin ja nicht unzufrieden, merke aber, dass es da noch einiges zu optimieren gibt.

    Liebe Grüße
    Silke

    1. Hallo Silke,
      vielen Dank für dein Feedback! Ich freue mich, dass der Artikel dir weitergeholfen und dich motiviert hat dein Blog nach vorne zu bringen. Zu optimieren gibt es immer was aber lass dich davon nicht aufhalten. Ich wünsche dir viel Erfolg! 🙂

      Viele Grüße
      Daniela

  2. Hallo Daniel,
    Dein Artikel ist nun schon 2 Jahre alt, aber noch immer topaktuell. Jeder Blogger – oder Blog-Beginner wie ich – träumen von vielen Lesern. Das Handwerkszeug dazu ist und bleibt der Content, aber die Vernetzung ist mindestens ebenso wichtig. Vielen Dank für die guten Tipps.
    Gruß
    Bastian

  3. Hi, ich suche immer wieder nach weiteren Tipps um meine Reichweite zu erhöhen. Du hast eine tolle Liste mit vielen guten Infos verfasst. Vielen dank dafür. LG. Eugen

  4. Hi zusammen,
    ich habe einen Bücherblog -zugegebenermaßen erst seit ein paar Wochen- aber es läuft nicht so gut wie ich mir das vorgestellt hatte. Dieser Artikel hat mir wirklich sehr geholfen und ich werde versuchen mir die Tipps zu Herzen zu nehmen 😉
    Vielen Dank dafür!
    Word World

    1. Hi,
      gib dir Zeit. Ein Blog braucht erfahrungsgemäß 1 Jahr bis es läuft und du hast a) eine große Konkurrenz und b) kein Thema was so hipp ist, wie beispielsweise Food oder Fashion.
      Macht weiter wie bisher, dann wird das schon 🙂

      Viele Grüße
      Daniela

  5. Pingback: bloggerabc
  6. Pingback: bloggerabc
  7. Sehr netter Artikel,

    der Mehrwert ist hier auf alle Fälle vorhanden. Ich werde sicher einige Tipps und Ratschläge von dir umsetzen.

    Vielen Dank! Ich komme hier sicher wieder mal vorbei.

  8. Auch wenn dieser von Dir schön geschriebener Eintrag schon Jahr auf dem Buckel trägt, hat mir dieser ein bisschen geholfen.
    Jedoch weiß ich nicht,ob ich mein blogspot-acc mit google+ verknüpfen soll.
    Kurzzeitig hatte ich dies getan, hatte aber das Gefühl, dass weniger los sei zwecks meines Blogs.

    Liebe Grüße,
    Yume

    1. Hallo Yume,
      schön das dir der Artikel geholfen hat! Die Tipps darin sind nach wie vor gültig 🙂 Das ist das gute an dem Artikel, an den Mechanismen ändert sich nicht viel. Aber du hast Recht, ich könnte mal wieder eine Neuauflage schreiben. Danke dir für den Impuls!

      Liebe Grüße
      Daniela

  9. Hallo Daniela,

    so viele gute Tipps in einem Beitrag fand ich selten, obwohl ich schon viele Artikel rund ums Bloggen gelesen habe.

    Ich danke Dir sehr, denn vieles war mir noch gar nicht so bewusst und ich merke gerade, dass ich noch einiges nachbessern kann.

    Herzliche Grüße
    Sabine

  10. Liebe Daniela,

    Danke für die hilfreichen Tipps. bin nun seit März dabei und wirklich frustiert, wenn die Besucherrate mal am Tiefpunkt ist, obwohl man sich doch so Mühe gibt.
    Da hat man echt das Gefühl, man schreibt ins Leere, wenn nur wenig bis gar kein Feedback kommt!
    Aber dank deinen Tipps werde ich jetzt mal analysieren woran das liegt. Vielleicht hast du ja auch mal zeit kurz auf meinen Blog zu gucken? Würde mich sehr freuen 🙂

    Liebe Grüße,
    Birte

    1. Hallo Birte,
      vielen lieben Dank für dein Feedback! Ich freue mich sehr, wenn du von dem Beitrag etwas für dich mitnehmen konntest. Ich kann dein Gefühl sehr gut nachvollziehen und sage dir aus Erfahrung: Gib dir und deinem Blog einfach Zeit. Das wird : )

      Liebe Grüße
      Daniela

  11. Hallo Daniela,

    super Artikel für gute Artikel.
    Ich möchte noch einen Tipp ergänzen: Marketing
    Viele denken:”Ich muss nur tolle Artikel schreiben, dann kommen sofort alle auf meinen Blog.” Aber oft müssen wir Blogger auch die Artikel zu passenden Zielgruppe tragen. Zum Beispiel über Social Media.
    Email-Marketing ist natürlich auch eine gute Möglichkeit, um Leser auf den Blog zurückzuholen. Ansonsten sind die einmal da und dann nie wieder.

    VG David

  12. Liebe Daniela,

    seit Tagen lese ich Deinen Blog und muss jetzt einfach mal sagen, dass du mir schon super viele hilfreiche Tipps geben konntest. Vor zwei Tagen bin ich endlich mit meinem eigenen Blog online gegangen und bin noch ganz euphorisch!!! Und trotzdem: so als Anfängerin ist es ja wirklich schwierig Fuß zu fassen. Von daher bedanke ich mich für Deine Tipps! Weiter so. Macht Spaß bei dir zu stöbern!!

    LG, Kimmi

    1. Hallo Kimmi,
      vielen Dank für dein Lob und Feedback! Ich freue mich, wenn dir die Beiträge geholfen haben : ) Wenn du noch Fragen hast, dann immer her damit, vielleicht kann ich daraus dann auch einen Beitrag machen, der allen hilft : )

      Viele Grüße und dir viel Erfolg für dein Blog!
      Daniela

  13. Hallo Daniela,
    schöner Artikel und ich konnte alles nachvollziehen. Ich veröffentliche immer wenn ich kann und richte mich nach den Zeiten der Leser nicht, die Zeiten, die ich nicht mal kenne. Also es ist sehr unterschiedlich, da ich oft nachts blogge. So steht der Artikel am frühen Morgen auch schon zur Verfügung.

    Dass die Inhalte an sich der King sind, ist klar – da muss man sich nichts vormachen.

    Das Blogdesign soll auch ansprechend sein, ist für mich als Blogleser aber zweitrangig, solange mich das Thema interessiert und so lange ich nicht weiss auf schwarz lesen muss :). Mit allem anderen kann ich leben.

    Was hier bei dir noch interessant wäre, ist es das Mail-Kommentar-Abo. So kann man den Kommentaren besseren folgen. Vll. lässt sich das noch umsetzen?!

    1. Hi,
      ich habe geplant meine Kommentarfunktion umzustellen. Im Augenblick schaffe ich es zeitlich nicht, um an meinem Blog zu basteln. Aber nach und nach werde ich einige Änderungen umsetzten. Auch die Kommentarfunktion : )

    1. Hallo,
      danke für dein Feedback. Deine Einschätzung nur in absoluten Außnahmen bei Twitter geretweetet zu werden kann ich nicht bestätigen. Es kommt meiner Meinung nach immer auf den Inhalt an. Je wesentlicher dieser für die Community ist desto eher erfolgt ein Retweet. Das kann ich alleine dadurch sehen, dass mein Beitrag “10 Tipps für mehr Leser” 12x geretweet wurde. Ich gehe davon aus, dass das geschieht, weil der Post inhaltlich wertvoll war bzw. ist. : )
      Zitate nutze ich, wenn es zum Inhalt passt. So wie hier im Artikel. Aber das ist dir sicher aufgefallen : )

      Viele Grüße
      Daniela

      1. Auf Twitter muß man auch darauf achten, mit Leuten zu tun zu bekommen, die an den gleichen Themen interessiert sind. Anfangs habe ich bestimmte Begriffe gesucht, die auch mit dem thema meines Blogs zu tun haben, und bin dann Leuten gefolgt, die ich auf diese Weise gefunden habe (wenn mir die Profile gefallen haben), und habe mit ihnen Konversationen angefangen.
        Dann retweeten sie auch.
        Wenn man zu einem bestimmten Thema bloggt, aber in den sozialen Medien ganz anderen Interessen folgt, dann wird auch nicht großartig retweetet.

        1. Hallo Christel,
          da stimme ich dir uneingeschränkt zu. Es müssen gleiche bis ähnliche Interesse vorliegen, sonst folgen und retweeten die Menschen auch nicht. Warum auch? Sie haben ja nichts gemeinsam, weil sie sich nicht für die gleichen Themen interessieren. 🙂

          Viele Grüße Daniela

  14. Liebe Daniela,
    ich danke dir für diesen Post! Dein angesprochener Mehrwert ist auf jeden Fall für mich gegeben 🙂 Mit großem Interesse klicke ich mich durch deine Links. Keine Frage, auch ich möchte meinen Blog mehr Traffic geben und Leser einladen zu lesen und zu bleiben. Ich werde mir deine Tipps beherzigen und trage mich auch gleich bei dir ein, um nichts mehr zu verpassen.
    Viele Grüße an dich und dir einen schönen Sonntag!
    LG Maxie

    1. Hallo Maxie,
      schön, dass ich helfen konnte und dir mein Beitrag gefällt. Ich drücke dir die Daumen, dass es mit mehr Traffic bei dir klappt. Wenn du magst, halte mich doch auf dem Laufenden. Bin gespannt was du berichten wirst. Du möchtest dich bei mir eintragen? Ich biete aus zeitlichen Gründen noch keinen Newsletter an. Allerdings ist der fest geplant und ich hoffe ihn bis Ende des Jahres einführen zu können. 🙂 Bis dahin nutze doch den RSS-Feed, um nichts zu verpassen 🙂
      Dein Blog habe ich mir auch angesehen und finde ich toll! Ich werde auf jeden Fall bei dir öfters vorbei kommen und bei dir stöbern. 🙂

      Viele Grüße
      Daniela

      1. Hallo Daniela,
        ich hab dich über Google + abgespeichert! Das nutze ich zur Zeit am meisten. Und so sehe ich immer, wann Neues von dir erscheint!
        Freu mich natürlich, wenn ich dich ab sofort auch öfters bei mir begrüßen darf!! 🙂
        Liebe Grüße, Maxie

      1. Hab jetzt das Layout meines Blogs komplett geändert. Es ist noch nicht perfekt, aber schon viel besser würde ich sagen. Die Seitenaufrufe pro Besucher haben sich schlagartig verdreifacht. Das ist wohl ein gutes Zeichen.

        Vielleicht magst du ja mal vorbeischauen und deinen Senf da lassen? Ich freue mich auf jeden Fall über Feedback! Und danke nochmal für deine wirklich wertvollen Tipps! Dein Blog ist einfach toll!

        LG Luisa 😉

        1. Hallo Luisa,
          dein Blog ist toll geworden! Natürlich musste ich sofort einen Blick darauf werfen, als ich deinen Kommentar gesehen habe. 🙂 Ich danke dir sehr für dein Lob und das dir bloggerabc gefällt. Bin schon gespannt auf euer Abenteuer und werde es verfolgen.

          Liebe Grüße
          Daniela

  15. Sehr feiner Artikel 🙂 Und danke für die Empfehlung und Verlinkung :o) Was allerdings die Regel “maximal sechs Wörter in einer Überschrift” betrifft, hm … Dann fallen alle wirklich funktionierenden “Überschriften-Tricks” aber raus 😉 Und dein Titel für diesen Beitrag ist auch länger 😛 Aber letztlich muss man ohnehin immer zwischen verschiedenen Optionen wählen. Je kürzer, desto besser, absolut – aber es geht leider oft nicht – jedenfalls nicht, wenn man eine wirklich GEILE Überschrift schreiben will 😀
    LG, Katharina

    1. Hi Katharina,
      bei manchen Überschriften muss man auch mal eine Ausnahme machen 😉 Aber das hast du ja richtig erkannt – geile Headlines brauchen ihre Entfaltungsfreiheit 😉

      LG Daniela

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