e-marketingday rheinland: Ein Format, das Schule machen sollte

Die Münchnern Stadtbibliothek hat ein Blog, weil sie verstanden hat wie wichtig Digitalisierung ist, um ihre Besucher zu halten. Anders sieht es bei den Klein- und Mittelständigen Unternehmen aus. „Rund 70 Prozent des Mittelstandes hat sich noch nicht mit der Digitalisierung beschäftigt”. Houston wir haben ein Problem.  Der zitierte Satz fiel im Rahmen der Veranstaltung IHK e-marketingday rheinland und hat mir noch einmal bewusst gemacht, wie viel Potential Unternehmen bereit sind zu verschenken. Während ich, die tagtäglich mit und im Netz arbeitet, die Entwicklung verfolgt und mit digitalen Medien arbeitet, halten es für viele Unternehmen offenbar nicht für notwendig, sich mit dem digitalen Wandel zu beschäftigen.

Die Frage ist: Warum? Ist es ihnen egal, weil Inhaber und Geschäftsführer den Sinn für sich persönlich nicht erkennen und dies auf ihre Unternehmen übertragen? Oder liegt hier auch die Verantwortung von Mitgliedsinstitutionen wie den Industrie und Handelskammern (IHK), sich um Aufklärung zu kümmern? Können sie das überhaupt? Ein erster Blick lässt vermuten, dass dem nicht so ist.

Die IHK und digitale Themen? Wer sich diese Institution anschaut, der bekommt den Eindruck, dass digitale Kommunikation in der Kammer eher ein Randthema ist. Das zeigt sich sowohl in der Art und Weise, wie die Organisation für sich selbst agiert, als auch an dem Angebot für Mitglieder und Interessierte – Weiterbildungen wie den Social-Media-Manager IHK oder E-Commerce mal außen vor gelassen.

Ein Beispiel: 2016 fand das NetzpolitikCamp im Dortmunder U statt. Schwerpunkt war das Thema „Freifunk“. Im Nachgang zur Veranstaltung wurde gefragt, warum keine Mitarbeiter der relevanten IHKs vor Ort gewesen seien. Die Antwort aus dem Publikum von Mitgliedern ähnlicher Organisationen war, dass niemand gekommen sei, weil die Einladung nicht per Post verschickt und somit nicht als Einladung verstanden wurde. Im Jahr 2016 ein überraschendes Verhalten und glücklicherweise nicht sinnbildlich für alles IHKs, wie die IHK Rheinland mit ihrer eigenen Veranstaltung e-marketingday rheinland zeigt.

Digitale Kommunikation – die IHK Rheinland macht es vor

Am 26. April fand das Event zum siebten Mal statt und es wird von der IHK Rheinland organisiert, die eine Arbeitsgemeinschaft von sieben IHKs im Rheinland ist. Gastgeber war in diesem Jahr die IHK Köln. Ich finde es sehr gut, dass das Thema „Digitalisierung“ mit verschiedenen Vorträgen wie der Optimierung von Webseiten, Suchmaschinenoptimierung und –marketing, Monitoring, Newslettermarketing usw. näher zu bringen. Hier war ich als Referentin eingeladen und durfte mit meinem Vortrag „Erfolgsfaktor Blog: Zielgruppen gewinnen, Profil zeigen“ Teil des hervorragenden Programms sein.

Fotografin: Miriam Dierks

Hervorragend? Darf man das als Speaker eines Events sagen? Ja, und ich kann es auch begründen. Vor allem aber möchte ich andere Institutionen anregen, Formate wie dieses umzusetzen. Denn wenn ich mich bei anderen IHKs umschaue (wie z.B. im Ruhrgebiet), dann habe ich den Eindruck, dass das Thema Digitalisierung noch immer zu kurz kommt. Ich vermisse Möglichkeiten des Austausches, die über private Initiativen hinausgehen. Wer am Markt sein will, darf sich bestimmten Entwicklungen nicht verschließen, finde ich.

Konkret bin ich der Meinung, dass sich eine IHK mit dem kompletten Thema „Handel“ beschäftigen sollte. Handel findet in jüngster Zeit verstärkt im Internet statt. So lag der Umsatz deutschlandweit im Online Handel 2016 bei rund 62 Milliarden Euro. Für das Jahr 2017 werden rund 72 Milliarden Euro Umsatz prognostiziert. Und die Entwicklung ist weiter steigend.

Balkendiagram blau steigende Einnahmen im Onlinehandel deutschlandweit
Quelle: statista.com

Daran angepasst wäre es hilfreich, weitere Seminarangebote bei den IHKs zu finden, die den Trend begleiten. Die Weiterbildung E-Commerce-Manager ist sicherlich gut, aber muss man dafür einen Abschluss machen? Wäre es nicht hilfreicher, einzelne Seminare anzubieten und zu bewerben, die sich konkret mit der Customer Journey, Monitoring, Online Marketing beschäftigen?

Gerade das Thema Monitoring kommt fast gar nicht vor, wenn ich einen Blick in die Angebote der IHKs werfe. Stefan Evertz von Cortex digital ist Experte für Monitoring. Digitale Aktivitäten von Nutzern aktiv auszuwerten, ist auch ein Part der digitalen Kommunikation, weil die erhobenen Daten, sofern sie richtig interpretiert werden, zu einer Umsatzsteigerung beitragen können.

Fotografin: Miriam Dierks. Referent: Stefan Evertz

Sehr klar und einfach erklärte er auf dem e-marketingday rheinland in seinem Vortrag „Kommunikationscontrolling – Marketing in Social Media analysieren und optimieren“, wie wichtig es ist, zeitnah auf Entwicklungen im Netz zu reagieren, Antworten zu liefern, Kunden damit zu binden, Trends zu erkennen und Handlungen abzuleiten. Daily Business will man meinen. Dennoch habe ich in fast keinem Vortrag so viele Menschen mitschreiben sehen, wie in seinem.

Das Netz ist ein Markt, der bedient werden will

Das Netz verschwindet nicht. Das ist eine Tatsache. Wenn ein Unternehmen glaubt, dass es genug Kunden hat und sich nicht mit den Verkaufs- und Marketingmöglichkeiten im Internet auseinandersetzen muss, überlässt es den Markt und seine Kunden zukünftig den Mitbewerbern. Wer als KMU fragt: „Was haben wir mit Übersee zu tun? Unsere Kunden sind in Deutschland!“, der vergisst, dass ein Einkauf inzwischen grenzübergreifend funktioniert. Amazon & Co sei Dank.

Das zeigte auch der Inhaber der kleinen Bäckerei Bergheim’s – die Meisterbäcker aus Köln auf der Veranstaltung. Im Interview erklärte Tim Bergheim, wie er über Instagram und Facebook Kunden gewinnt. Er präsentierte seinen Laden und wie er im Netz seine Marke kommuniziert.

Instagrambilder aus der Bäckerei Bergheim's Die Meisterbäckerei

Das gleiche gilt für das Stoffatelier Du liebst es. Die Inhaberin Mikaela Ioanno nutzt die sozialen Netzwerke bewusst und konsequent, um Kunden zu finden, diese zu binden und gleichzeitig ihre Marke zu stärken. Über 16.000 Fans auf ihrer Facebookseite sprechen dafür, dass sie damit Erfolg hat. Jeder dieser „Fans“ ist auch ein potentieller Kunde.

Konkret bedeutet das: Digital ist nicht nur was „für die jungen Leute“, digital ist Business.

Neuland gibt es nicht – Desinteresse schon

Auf dem e-marketingday rheinland habe ich mit vielen Besuchern und Ausstellern gesprochen. Sie sahen in dieser IHK-Veranstaltung eine einmalige Sache. Darüber hinaus kam die Rückmeldung, dass das Event für eine solche Organisation als „innovativ“ empfunden wird. Innovativ?

In meinem beruflichen Umfeld gibt es viele Events, die sich mit dem Thema Online-Marketing beschäftigen. Beispielsweise der OMT in Wiesbaden, die Contra, hashtag-business von Felix Beilharz, um nur einige zu nennen. Da geht es um Strategie in den sozialen Netzwerken, Monitoring, SEO, Conversion, Traffic usw. Wie schade, dass ich solche Veranstaltungen nicht bei Organisationen wie den IHKs sehe.

Es entsteht der Eindruck, dass das eigene Desinteresse an Entwicklungen im Netz, Social Media & Co gelebt und anderen damit auch nicht vermittelt wird. Aber ist das zu verantworten?

In meinem Artikel „Professionelle Onlinekommunikation: Wettbewerbsvorteil für KMU“ gehe ich bereits darauf ein, dass häufig die Eignung von Websites für mobile Endgeräte außer Acht gelassen wird. Dabei ist eine dies inzwischen unerlässlich, um Kunden auch digital zu erreichen. 4,91 Milliarden Nutzer weltweit nutzen bereits ein Smartphone, wie die Studie “Digital in 2017 Gobal overview” von We are Social zeigt.

grafik weltweite nutzung smartphone von we are social
Quelle: we are social

Tendenz steigend, das geht auch aus der ARD/ZDF-Onlinestudie 2016 hervor. All diese Nutzer sind potenzielle Kunden. Fatal, dies auszublenden.

Noch ein Beispiel: Ich habe vor einigen Wochen mit Katharina Kämper von der Westfalen AG aus Münster gesprochen. Das Unternehmen verkauft Lebensmittelgase, Wasserstoff und medizinischen Gase. Ein reines B2B-Angebot. Interessanterweise hat dieses Unternehmen das Mitarbeiterblog “Westfalen Blog”. Das finde ich schon mal sehr gut. Was mich aber sehr überrascht und begeistert hat, ist eine ihrer Aussagen gewesen, nämlich:

„Jeder ist im Netz. Auch Einkäufer.“

Sollten diese auf der Suche nach einem neuen Partner durch das Blog auf die Produkte und das Angebot stoßen, dann bekommen sie hier einen optimalen Eindruck von dem Unternehmen. Auf diesem Wege wurden bereits neue Kunden gewonnen.

In meinen Vorträgen frage ich gerne, wer von den Teilnehmern bloggt. Da ich häufig auf Veranstaltungen bin, die von Mitarbeitern oder Geschäftsführern besucht werden, gehen da erfahrungsmäßig nur wenige bis keine Hände nach oben. Ich frage dann, warum es kein Blog gibt. Fast alle antworten: Keine Zeit.

Das halte ich allerdings für kein gutes Argument. Für ein wirkungsvolles Marketing sollte man sich die Zeit nehmen. Entscheidend ist, dass sich eine Maßnahme auszahlt. Wenn ein Blog nicht ins Konzept passt, ok. Wenn das Unternehmen keine Themen hat, die sich zum Bloggen eignen (halte ich für unwahrscheinlich), ist das auch in Ordnung.

Aber keine Zeit lasse ich nicht gelten. Aus drei Gründen:

  1. Oft wird Budget in fremde Kanäle gesteckt, obwohl es sinnvoller wäre, die eigenen Plattformen zu nutzen. Auf diese Weise bleiben Unternehmer Herr über ihre Inhalte und holen ihre Kunden direkt auf ihre Website.
  2. Wenn keine Zeit und keine Manpower vorhanden sind, lässt sich die Umsetzung auslagern. Ja, das kostet. Facebook- und Printwerbung kosten allerdings auch.
  3. Eine Website, die nicht für mobile Endgeräte optimiert ist, wird außerdem im Ranking bei Google auf die unteren Plätze verwiesen.

IHKs sollten mit Vorreiter sein

Genau hier fehlt es an Informationen und Aufklärung. IHKs sehe ich in der Verantwortung, Vorreiter zu sein, um ihren Mitgliedern den bestmöglichen Service zu bieten. Dazu gehört es meiner Meinung nach, am Puls der Zeit zu sein, Trends zu kennen, Entwicklungen zu verfolgen und sich aktiv fortzubilden, um dieses Wissen weiterzugeben.

Kleine und mittelständische Unternehmen haben oftmals nicht den Zugang zu Informationen, die neue Entwicklungen im Netz betreffen. Genau da können IHKs ansetzen. Der IHK e-marketingday rheinland ist dafür ein gutes Beispiel. Gerne hätte ich weitere Empfehlungen in diesem Artikel genannt. Ich kenne aber keine. Wer hier Empfehlungen hat, darf sie gerne in den Kommentaren nennen, so profitieren alle davon!

Soziale Netzwerke, Online Marketing, Content-Marketing, Virtual Reality, Videos, Live-Streaming und vieles mehr sind Themen, die für viele Unternehmen relevant sind oder in Kürze werden. Ich möchte die IHKs ermutigen, den Fokus ihres Angebots stärker auf diese Themen zu richten.

Dass der Bedarf da ist, zeigt sich auch daran, dass die Veranstaltung, von der ich hier berichtet habe, ausverkauft war. Ich bin daher überzeugt, dass wir noch Bedarf an weiteren Events in diesem Rahmen haben. Gerne stelle ich auch Kontakte zu interessanten Referenten her, wenn ich damit helfen kann, Formate wie den e-marketingday rheinland auch anderweitig zu unterstützen.

Fazit

Der IHK e-marketingday rheinland ist eine tolle Veranstaltung, die ich mir von anderen Organisationen ebenso wünsche. Nicht als Kopie, sondern mit dem Anspruch, digitale Themen greifbar und erlebbar zu machen. Dass das Konzept so gut funktioniert, ist den Mitgliedern der Organisation zu verdanken, da sie selbst sehr netzaffin sind.

Allen voran möchte ich Tanja Neumann nennen, die ich als das Gesicht einer digitalen IHK wahrnehme. Sie selbst hat sich privat einen Namen im Netz gemacht. Wer Tanja hört, der weiß: Hier wird Qualität geboten und das ließ sich bei der Veranstaltung erkennen.

Ebenfalls positiv zu erwähnen ist die grandiose Location mit einem phantastischen Büffet sowie die Programmgestaltung. Insgesamt habe ich den Tag als sehr rund und gut organisiert erlebt. Gerne würde ich bei anderen Organisationen ähnliche Angebote sehen. Ich freue mich schon jetzt darauf!

Fotografin: Miriam Dierks

4 Kommentare zu “e-marketingday rheinland: Ein Format, das Schule machen sollte

  1. Liebe Daniela, danke für den Recap zum EMD und die lieben Worte zu meiner Person – beides freut mich sehr! 🙂
    Schade, dass Du bundesweit nicht ähnliche Erfahrungen mit den IHKs sammeln konntest. Ich kann nur für mich und die IHK Mittlerer Niederrhein schreiben. Wir greifen aktiv Digitalisierungsaspekte auf und bieten eine Vielzahl von Angeboten für Unternehmen an – vom Existenzgründer, für kleinere und mittlere Unternehmen bis hin zu Industrie und großen Firmen. Das startet von Best Practice über Beratungsangeboten bis hin zu Veranstaltungen. Einen Teil findest Du beispielsweise hier: https://www.ihk-krefeld.de/de/home/digitale-wirtschaft/beratungsangebot/index.html (wenn erlaubt setze ich ein paar Links in den Kommentar, soll auch keine Werbung, sondern weitere Hinweise sein 😉 )

    Ich selbst kann mir wie Du kein Leben ohne Onlinewelt vorstellen. Ich probiere vieles privat aus, betreibe einen Reiseblog mit Liebe und Leidenschaft und schaue, was ich an Erfahrungen/Erkenntnissen mit in die IHK Welt für Unternehmen nehmen kann. Die IHK Mittlerer Niederrhein twittert beispielsweise auch seit 2009 mit IHKpresse und IHKonline, sind auch hier Ansprechpartner im Web. Wir sind auf verschiedenen Kanälen aktiv (https://www.ihk-krefeld.de/de/existenzgruendung/internet-und-multimedia/Social-Media-Startseite.html).
    Auch wir sehen den Blog (oder das Blog?) als sinnvollen Kanal für viele Firmen an. Mit eigenen Artikeln und guten Gastartikeln (wie auch von Dir) bieten wir Unternehmen einen Onlinemarketingblog als Plattform mit Informationen an. (http://www.onlinemarketing-ihk.de/blog/)
    Letztlich ist das Netzwerken eine wichtige Aufgabe. Ähnlich wie beim EMD bieten wir viele Veranstaltungen an, richten uns an Trends und Marktbedürfnissen aus und organisieren die Umsetzung mit regionalen Experten und Firmen. Auch da setzen für neue Formate um: Organisieren Twittwoche, führen bald das vierte Tourismuscamp und bald das dritte eMarketingcamp durch. Zugegeben sind solche Formate manchmal schwer an den Mann oder die Frau zu bringen, das erfolgreiche Feedback der Teilnehmer treibt uns aber an immer weiter diesen Weg zu gehen. (https://www.ihk-krefeld.de/de/existenzgruendung/internet-und-multimedia/veranstaltungen2/index.html)
    Heute fand die Jurtysitzung zu unserem neusten Format “IHK Internet@ward – Das Beste im Web” statt.

    Ich könnte noch viel mehr aufzählen, möchte aufzeigen, dass eine IHK durchaus innovativ ist, neue Wege geht und vor allem Digitalisierung auf dem Schirm hat. Vielleicht es manchmal ein Marketingproblem? Wir geben keine Mitgliedsgelder für (Image)Marketing aus, oft wissen Unternehmen nicht, was wir facettenreiches an guten Beratungen und Hilfestellungen anbieten…
    Daher besonderen Dank an Deinen Artikel und Posts im Socialweb. Somit haben wir als IHK noch mehr die Möglichkeit zu zeigen, dass wir gar nicht verstaubt sind, sondern uns als Partner der Wirtschaft verstehen und das auch Leben.
    Unseren Austausch bei Facebook greife ich intern auf und melde mich dazu bei Dir nächste Woche wieder.
    Ganz liebe Grüße,
    Tanja

    PS. Und auf diesem Wege danke für Deinen tollen Vortrag auf dem EMD. Habe von Unternehmen viel positives darüber gehört.

    1. Liebe Tanja,
      ich glaube du hast mit deinem Kommentar den Längenrekord gebrochen. 😀
      Eben aus den von dir genannten Gründen bin ich von der Leistung der IHK Niederrhein so begeistert und deine Ausführungen zeigen, wie aktiv ihr seid. Die von dir genannten Beratungs- und Informationsangebote fehlen mir gerade bei deinen Kollegen. In Dortmund, um ein Beispiel zu nennen, sehe ich diese Bemühungen nicht. Wenn sie da sind, dann habe ich das nicht wahrgenommen und damit kommen wir an den von dir angesprochenen Punkt, der mangelnden Werbung. Ich bin mir sicher, dass viele IHKs weit mehr können als sie jetzt zeigen. Darum auch mein Artikel: Da ist Potential. Sowohl bei den Interessierten, eure Veranstaltung war schließlich ausverkauft, als auch bei den Veranstaltern. Und da sehe ich die IHK Krefeld als Vorreiter in ihrer “Branche.” Unabhängig davon, ob ich als Referentin dabei war oder nicht oder mal einen Gastbeitrag geschrieben habe. Ich glaube, IHKs können mehr und da dürfen sie gerne bei euch mal schauen, was es an Möglichkeiten gibt.

      Viele liebe Grüße
      Daniela

  2. Hallo Daniela!
    Da freue ich mich, dass die IHK im Saarland mit ihrem schon seit Jahren jährlich stattfindenden Praxistag Online-Marketing dann weit vorne liegt (Teilnahme kostenfrei).
    Letztes Jahr war Dr. Kerstin Hoffmann vor Ort (ich war dort), dieses Jahr spricht Dr. Claudia Hilker (ich möchte gerne hin). Die IHK informiert neben der Website auf Facebook und Twitter und bietet mehrere Veranstaltungen zu Web, Kommunikation, Digitalisierung an. Wie die Damen und Herren sich sonst anderweitig interessieren und präsentieren, weiß ich nun nicht, geboten wird schon einiges. Bei der Begleitveranstaltung des IT-Gipfels letzten November an der Universität des Saarlandes waren sie auch als Aussteller dabei.
    Mehr Infos zum Programm des Praxistages auf Liebe Grüße, Nathalie – PS. Weder arbeite ich dort noch bin ich Mitglied. 🙂

    1. Hallo Nathalie,
      vielen lieben Dank für deinen Tipp! Genau das sollte der Beitrag auch bewirken. Ich freue mich sehr, dass es noch andere IHKs gibt, die ebenso wie die IHK Krefeld agieren und kann das nur befürworten. Das von wünsche ich mir mehr.

      Danke, für deinen Kommentar!
      Viele Grüße
      Daniela

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