Nicht jeder Gastbeitrag ist einer , sondern oft Beiträge die bezahlt werden müssten. Doch woran erkennt man solche Anfragen?

Gastartikel oder Schreibauftrag im Schafspelz?

Jeder Blogger, der bereits eine gute Reichweite erzielt und sich einen Namen erarbeitet hat kennt es: Anfragen für Gastbeiträge auf einem fremden Blog. In diesem Zusammenhang stellt sich oft die Frage, ob es sich hier wirklich um einen Gastbeitrag handelt oder um einen „getarnten“ Schreibauftrag. 

Katharina Lewald beschäftigt sich in diesem Gastbeitrag mit der Frage und gibt  Tipps, wie du solche Gastartikel-Anfragen leichter einordnen kannst.


 Neulich erreichte mich eine E-Mail von Blogger Christoph:

 “Liebe Katharina, kürzlich habe ich deinen Artikel Ein unverschämtes Angebot, Oder: Warum gute Texte Geld kosten müssen gelesen. Leider bekomme ich auch oft “Angebote”, die man eigentlich gar nicht als solche bezeichnen dürfte 😉 Deshalb wollte ich dich fragen: Kannst du mir vielleicht einen Tipp geben zum Thema Vergütung? Denn zum Einen lese ich überall, dass man als Blogger auch Gastartikel für andere Blogs schreiben soll, natürlich kostenlos. Aber andererseits heißt es oft, dass man sich und seinen Content nicht unter Wert verkaufen sollte. Kannst du mir deine Gedanken dazu mitteilen? Herzlichen Dank, Christoph.

Da ich glaube, dass Christoph nicht der einzige Blogger ist, der dieses Problem hat, antworte ich ihm auf diesem Wege. Ich hoffe, dass der Artikel für dich ebenso hilfreich ist 🙂

Lieber Christoph,

das ist eine spannende Frage, über die ich erst mal intensiv nachdenken musste. Die Antwort lautet wie so oft: Es kommt darauf an!

Fassen wir noch mal zusammen:

Auf der einen Seite ist es absolut sinnvoll und empfehlenswert als Blogger Gastartikel auf anderen Blogs zu veröffentlichen. So kann man sich neue Leserkreise erschließen, seine Reichweite erhöhen und auch positiv auf das eigene Reputationskonto einzahlen. Gastartikel zu schreiben hat natürlich noch weitere Vorteile, die sowohl Daniela, als auch ich schon umfassend beschrieben haben.

Auf der anderen Seite wissen wir alle wie viel Herzblut, aber eben auch Schweiß in jedem einzelnen Artikel steckt: Wer wirklich gute, relevante Artikel mit Mehrwert für seine Leser schreibt, braucht nicht selten zwischen 3 und 6 Stunden – pro Artikel, wohlgemerkt! Ergo kann es nicht sein, dass wir diesen Content “für lau” produzieren. Dass man an seiner Arbeit Spaß hat, heißt nämlich noch lange nicht, dass man nicht dafür bezahlt werden muss 😉

Kommt nun eine Anfrage für einen “Gastartikel” rein, fällt es vielen Bloggern – auch mir – oft schwer zu entscheiden: Handelt es sich hier tatsächlich um einen Gastartikel? Oder doch eher um einen Schreibauftrag, den der Auftraggeber nur nicht bezahlen will? Von mir liebevoll als “Schreibauftrag im Schafspelz” bezeichnet 🙂

In dem Fall tarnt er seine Anfrage nämlich als “Gastartikel” und verspricht und rauschende Leserzahlen und gaaaanz viel Reichweite 😉 (Der Fairness halber muss man aber auch sagen, dass viele Auftraggeber bzw. Anfrager selbst nicht genau wissen wie die Gepflogenheiten sind, und es vielleicht noch nicht mal mit Absicht machen. Also bleib bei deinen Antworten immer freundlich.)

Wie entscheide ich nun also, ob ich demjenigen einen Gastartikel zusage – also kostenlos Content für ihn produziere? Oder ob ich ihm höflich antworte, dass ein von mir geschriebener Artikel ab 150 Euro aufwärts kostet? (Dieser Preis ist natürlich nur ein Beispiel, aber durchaus realistisch bei mehreren Stunden Arbeitsaufwand.)

Leitfragen zur Einordnung: Gastartikel oder Schreibauftrag im Schafspelz?

Damit bei der nächsten Gastartikel-Anfrage leichter eine Entscheidung fällen kannst, habe ich einige Leitfragen zusammengestellt. (An dieser Stelle Danke an dich, Daniela, und auch an dich, Christian, für die ausführlichen Diskussionen über dieses Thema, die mir dabei sehr geholfen haben.)

Wer ist der Anfragende?

Zunächst nimmst du den Anfragenden etwas genauer unter die Lupe: Kennst du ihn persönlich, oder wenigstens übers Netz? Oder stellt er zum allerersten Mal den direkten Kontakt zu dir her? Es versteht sich von selbst, dass wir für befreundete Blogger-Kollegen oder für Leute aus unserem Netzwerk eher einen kostenlosen Gastartikel schreiben, als für Vertreter eines Unternehmens, mit dem wir ansonsten überhaupt nichts zu tun haben.

Ist der Anfragende tatsächlich Vertreter eines Unternehmens, würde ich mir beispielsweise anschauen: Hat er bereits Artikel von mir kommentiert oder geteilt? Denn “Ich lese deinen Blog schon lange!” kann ja nun wirklich jeder behaupten. Wer einen Blog schon lange und begeistert liest, kommentiert oder teilt auch mal was … und zwar nicht erst am Tag der Anfrage 😉

Wenn hinter der Anfrage tatsächlich ein Unternehmen steckt, ist natürlich auch interessant um was für ein Unternehmen es sich handelt: Ist es ein großer Konzern, der locker Geld für guten Content ausgeben könnte? Oder ist es ein Mittelständler, der offensichtlich ein kleines Marketingteam hat? Dann steigt wieder die Wahrscheinlichkeit, dass es sich hier eigentlich um einen Schreibauftrag im Schafspelz handelt.

Welche Intentionen hat der Anfragende?

Als nächstes stellst du dir die Frage: Was steckt hinter dieser Anfrage? Dafür würde ich mir dann den Blog des Anfragenden anschauen. Wird hier hochwertiger Content veröffentlicht? Wohlgemerkt von dem Blogger bzw. von dem Unternehmen selbst? Oder wird hier rein auf billigen Fremd-Content gesetzt? Es gibt leider viele, gerade Unternehmensblogs, die zu faul und zu geizig sind, um sich über die Zeit eine eigene Reichweite aufzubauen – und dann Gastartikel für lau abgreifen wollen.

Hier darf man auch digitale Magazine nicht verachten: Gerade in letzter Zeit entstehen vermehrt Online-Magazine, deren Intention ist über Bannerwerbung, Sponsored Posts, Affiliate Marketing, Native Advertising etc. Geld zu verdienen. Nichts dagegen! Aber auf mich macht es dann keinen so guten Eindruck, wenn nach kostenlosen Gastartikeln gefragt wird … Und wenn der Blog ganz offensichtlich bereits monetarisiert ist und höchstwahrscheinlich Gewinn abwirft, dann schon gar nicht.

Was ist für mich drin?

Keine Sorge: Dich zu fragen “Was habe ich davon?” ist völlig legitim. Denn wenn du kein Geld verlangst für deinen Content, muss ja für die Arbeitszeit, die du investierst, auch etwas dabei herauskommen.

  • Schaue dir noch mal den Blog des Anfragenden an: Gibt es bereits Hinweise auf Leser? Wo viel kommentiert wird, wird wahrscheinlich auch gelesen. Manchmal gibt es auch Mediadaten, die über den Traffic einer Website Auskunft geben.
  • Wer ist die Zielgruppe/Leserschaft des anfragenden Blogs? Idealerweise sollte sie deiner eigenen oder angestrebten Leserschaft so ähnlich wie möglich sein.
  • Gibt es viele Shares in den sozialen Netzwerken? Wenn ja, wunderbar. Wenn nicht … naja, das kannst du dir wohl denken 😉
  • Wurden bereits Gastartikel von anderen Bloggern veröffentlicht? Wenn ja, wie und wo wurden diese promoted? Wichtig ist z.B. eine Autorenbox am Ende des Artikels mit Link zum Blog des Gastautors. Aber auch das Sharing in den sozialen Netzwerken durch den Anfragenden ist entscheidend. Letztlich ist die Frage “Wie engagiert verbreitet der Anfragende die Artikel der Gastautoren im Netz?”
  • Werden auch ältere, aber noch aktuelle Artikel weiterhin aktiv verbreitet?
  • Gibt es vielleicht eine Seite speziell für Gastautoren, wo beschrieben wird, welche Vorteile der publizierende Gastblogger von einer Zusammenarbeit hat?
  • Wie oft kommen neue Beiträge? Bei mehreren Beiträgen pro Woche oder gar pro Tag geht ein einzelner Artikel schnell völlig unter.

Zur Klarstellung: Ein Blog muss nicht zwangsweise eine riesengroße Reichweite haben, damit sich dort ein Gastartikel lohnt. Manchmal kann eine kleine, aktive Community viel mehr bringen, als eine riesengroße, aber inaktive Leserschaft.

schreibauftrag im schafspelz


Zu guter Letzt: Welche Wirkung hat mein Artikel bei diesem Anfragenden?

Würde ich einen Gastartikel für ein Unternehmen schreiben, mit dem ich bisher niemals etwas zu tun hatte, hätte das eine komische, vielleicht sogar etwas anrüchige Außenwirkung. Noch schlimmer wäre es, hätte ich mich in der Vergangenheit negativ oder kritisch über dieses Unternehmen geäußert. Schnell könnte der Vorwurf laut werden, ich wollte nur Reichweite oder Backlinks abstauben. Es versteht sich von selbst, dass dieser Eindruck möglichst niemals entstehen sollte.

Im Gegenteil dazu ist es durchaus legitim und glaubwürdig einen Gastartikel für ein Marke zu schreiben, dessen größter Fan du bist 🙂 Ich schreibe ja hier auch gerade für Daniela und ihre Leser 😉 Außerdem haben wir eine ähnliche Leserschaft, kennen uns mittlerweile ganz gut und unterstützen uns gegenseitig.

Fazit: Was sagt dein Bauchgefühl?

Leider gibt es auf deine Frage keine Pauschalantwort, lieber Christoph. Trotzdem hoffe ich, dass dir meine Gedanken und Leitfragen helfen, die nächste Gastartikel-Anfrage besser einordnen zu können. Letztendlich muss jede Anfrage individuell eingeschätzt und behandelt werden. Befrage dafür auch einfach mal dein Bauchgefühl. Und wenn du dich mal wirklich nicht entscheiden kannst, kannst du die Anfrage auch einfach gänzlich ablehnen.

Ich bin aber sicher: Je öfter wir diese Anfragen erhalten und anhand von Leitfragen kritisch überprüfen, desto schneller werden wir bei der Einschätzung. Dann können wir die Frage “Schreibauftrag im Schafspelz oder echter Gastartikel?” bald innerhalb eines Wimpernschlags beantworten.

Übrigens: Wenn du dieses und andere Themen rund ums Bloggen gern mit Gleichgesinnten diskutieren möchtest, lade ich dich herzlich in meine Facebook-Gruppe “Bloggen mit Leidenschaft” ein 🙂

Hast du auch schon häufig Gastartikel-Anfragen erhalten, die eigentlich Schreibaufträge im Schafspelz waren? Wenn ja, wie bist du damit umgegangen? Werden dir meine Leitfragen in Zukunft bei der Entscheidung helfen, ob du so eine Anfrage annimmst oder ablehnst?

Daniela und ich freuen uns über deinen Kommentar!

 


Katharina LewaldKatharina Lewald ist Beraterin für Online-Business und Online-Marketing. Sie hilft Selbständigen, Freiberuflern und Unternehmern dabei aus ihrem Expertenwissen ein skalierbares Geschäftsmodell zu entwickeln, damit sie orts- und zeitunabhängig arbeiten können. Darüber hinaus unterstützt sie ihre Kunden dabei Vermarktungsstrategien für ihre digitalen Produkte zu erarbeiten und umzusetzen.

 

18 Kommentare zu “Gastartikel oder Schreibauftrag im Schafspelz?

  1. Hallo Katharina,

    vielen Dank.

    Wie du schon schreibst, wenig ernste Angebote. Ich glaube aber, wenn man am Ball bleibt und den organischen Traffic auf seiner Webpräsenz hochpusht, kann man auch besser verhandeln.

    Ich mache es mit Artikeln wie Jens. Wenn ich schon Content liefere, dann nur mit Backlink auf meine Seite, bin nicht die Caritas.

    Herzliche Grüsse, alles Gute,

    Slavisa

  2. Hallo Frau Lewald,

    ich habe solche Angebote wöchentlich, gute und schlechte, wobei ich mich nicht richtig dazu durchgerungen habe, es wirklich zu machen.

    Soweit ich aber weiß, müssen solche Artikel eindeutig als „Sponsored Post“ bezeichnet werden. Backlinks aus dem Blog raus sind OK, aber nur mit dem no-follow-Attribut versehen. Da winken schon die meisten ab. Ich im Gegenzug bin nicht blöd, um mir für 50 Euro pro Artikel meine Domain verbrennen zu lassen. Die verlange ich, um den Artikel einzupflegen, nicht zu schreiben.

    Im Grunde genommen wollen die meisten einen permanenten Do-Follow-Link haben für ein paar Almosen.

    Für den Blogger ist dies in meinen Augen kein Geschäft, sondern Abzocke.

    MfG,

    Slavisa Dosenovic

    1. Hi Slavisa, ich finde Sie machen das genau richtig. Ich hatte auch noch nicht ein einziges Angebot, das ich angenommen habe. Weil dann zwei Dinge stimmen müssen: Es muss ein wirklich guter (!), nicht rein werblicher (!) Artikel sein, der für meine LeserInnen Mehrwert hat. Und es muss eine gute Bezahlung dafür geben, inkl. NoFollow-Link und Kennzeichnung, wie Sie schreiben. Das hat noch nie geklappt 😉 Viele Grüße, Katharina Lewald

  3. Liebe Katharina,
    deinen Artikel finde ich sehr interessant, vor allem, weil er mal die andere Seite beleuchtet, nämlich wenn ich selbst um einen Gastartikel gebeten werde. Ich betrachte diese Bitte mehr als ein Angebot, denn ich habe so die Möglichkeit, eine Backlink auf meine eigene Seite zu setzen. Leider kann ich diese Angebote nur sehr selten wahrnehmen, weil ich es kaum schaffe, regelmäßig für meine eigenen Blogs Artikel zu schreiben und für meinen Computerkurs Anleitungen zu erstellen.
    Ich gebe aber sehr gern anderen Menschen die Möglichkeit, kostenfrei auf meinen Blogs Artikel zu veröffentlichen. Und dieses Angebot richte ich nicht nur an Blogger, sondern auch an Menschen, die gar keinen eigenen Blog haben, aber gern von ihren Erfahrungen oder Hobbys berichten möchten. Natürlich schaue ich dabei, ob sich meine Zielgruppe (55+) mit dem jeweiligen Thema angesprochen fühlt und zu meinen Themen Computer und Internet bzw. Lebensfreude wiederfinden passt.
    Ja, du hast Recht, ich checke auch immer zunächst ab, um wen es sich handelt, ob er/sie bereits auf Facebook mit mir befreundet oder in den anderen Netzwerken mit mir verbunden ist. Sehr gern verwende ich dann auch persönliche Fotos, damit das Ganze auch authentisch ist.
    Ich wünsche dir für deinen Blog und deine Angebote viel Erfolg.
    Liebe Grüße aus Berlin
    Roswitha

    1. Super Roswitha! Dann machst du ja alles richtig 🙂 Ich glaube es geht vielen so, dass sie es kaum schaffen ihren eigenen Blog regelmäßig zu bestücken. Viele Grüße aus Potsdam nach Berlin, Katharina

  4. Hey,
    Ich finde deinen Artikel echt interessant, leider habe ich bis jetzt noch keine Anfragen bekommen was ich jedoch bald ändern möchte also auf Social Networks schauen wer danach fragt 🙂
    xoxo

    1. Hallo Janine,
      ich wünsche dir viel Erfolg. Mein Tipp: Bau dir Reputation auf mit deinen Texten. Ich glaube, da kannst du noch viel rausholen.

      Viele Grüße
      Daniela

  5. Hallo Katharina,

    Danke für den Artikel! Möchtest Du ein Gastbeitrag für mich schreiben ? Ich verspreche unendliche Klicks- naja. Oder eine Tafel Schokolade 🙂
    Im Ernst. Ich finde es wirklich spannend dieses Thema als Blog-Besitzer zu lesen.
    Ich stehe auch teilweise in der „Zwickmühle“.
    Einerseits ist es viel Arbeit. Für umsonst. Aber ist es umsonst? Ich habe Gastartikel geschrieben, durch welche ich Coachees erreicht habe. Also hat sich die Arbeit locker „amortisiert“
    Bei anderen habe ich mir viel erhofft, da ich ein sehr großes Publikum erreichen konnte. Und dazu noch ein Honorar erhalten. Aber außer ein paar zusätzlichen Klicks auf meine Site kam nicht viel.
    Ich gehe mittlerweile auch wie Du beschrieben hast vor. Wichtig ist besonders mein Bauchgefühl und der Eindruck der veröffentlichenden Site auf mich. Und was ich auch noch für mich als „must have“ gesetzt habe: es geht kein Gratisartikel raus ohne einen direkten Link oder Verweis auf meine Site. Es gab Anfragen, ob ich zu einem bestimmten Thema schreiben könne. Neutral. Und „leider geht eine Direktverlinkung oder Nennung von mir als Freiberuflercoach nicht. “ Das wäre also eine ordentliche Nullnummer.

    Viele Grüße aus Berlin
    Jens Jannasch

    1. Hi Jens, also wenn die nicht mal den Namen des Autors des Textes nennen wollen und keinerlei Link setzen wollen (nicht mal nofollow), dann würde ich auch sofort die Finger davon lassen. Irgendwann ist es auch mal gut mit den Forderungen und Bedingungen. Die Frage ist ja immer „Will hier jemand etwas von mir? Oder möchte ich was von dem? Können wir beide gewinnen, oder gewinnt nur einer von uns?“ LG Katharina

  6. Prima Beitrag, Katharina! Ich selbst würde niemals kostenlose Artikel für Unternehmen schreiben. Agenturen von Netzwerkpartnern einmal ausgenommen. Insofern kann ich Newcomern nur dringend raten, jede Anfrage kritisch zu prüfen. Deine Tipps sind da eine gute Hilfestellung.

    „Schreibauftrag im Schafspelz“! Das gefällt mir.

    Beste Grüße
    Andreas

    1. Danke für die Blumen, Andreas 🙂
      Nun, ganz so pauschal würde ich „Unternehmen“ nicht aburteilen – ich selbst bin ja kein „Unternehmen“, aber immerhin ein „Ein-Personen-Unternehmen“ 😉 Und trotzdem schreibe ich gerne den ein oder anderen Gastartikel, oder frage andere Blogger freundlich danach. Genau deshalb ist ja die einzelne, individuelle Prüfung so wichtig.
      Da es ja zu deinem Hauptgeschäft gehört, Texte für Unternehmen zu schreiben, liegt der Fall bei dir aber ohnehin noch mal etwas anders, als bei einem „Blogger-Blogger“. Allerdings würden 99% der Firmen es bei dir wohl nicht auf diesem Wege versuchen 😉 (Oder etwa doch?!)
      Liebe Grüße
      Katharina

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