Top Ten Tipps für mehr Traffic und Reichweite

Teil II: Top Tipps für mehr Reichweite

Guten Content schreiben und guten Content verbreiten sind zwei verschiedene Sachen. Da kann das SEO noch so gut und der Inhalt weit oben im Ranking platziert sein. Wenn niemand deine Texte lesen will und sich die Zugriffszahlen auf deinen Blog nicht erhöhen, dann ist das ziemlich frustrierend. Denn schließlich schreibst du nicht für dich, sondern für deine Leser. Die Frage ist also, wie kommst du zu mehr Lesern und Zugriffen auf deine Posts? Genau mit der Frage habe ich mich in der letzten Woche beschäftigt und meine ersten Top fünf Tipps für mehr Reichweite verraten. Wie im letzten Beitrag beschrieben zählt auch der persönliche Kontakt. Und da gibt es drei Regeln: Netzwerken, Netzwerken und Netzwerken. Nutze jede Form, um in Kontakt mit anderen Bloggern, Interessierten und Lesern zu kommen. Du hast eine Plattform, dein Blog. Nutze sie !

Wie genau verrate ich dir in diesen fünf Tipps:

1. Blogparaden

In Punkt vier im ersten Beitrag  habe ich es schon angesprochen. Sei ein Experte auf deinem Gebiet und zeig das auch. Eine gute Möglichkeit dafür ist eine Blogparade. Schau dir Themen aus, bei denen du dich einbringen kannst und schreibe eine Beitrag dazu. Da dieser verlinkt wird, erhöht das deine Reichweite enorm.

Es gibt gerade kein Thema, das dich interessiert? Dann starte deine eigene Parade. Gib ein Thema vor und veröffentliche es auf all deinen Kanälen. Frag auch Blogger an, von denen du glaubst, sie können einen wertvollen Beitrag leisten. So vernetzt du dich wieder und generierst Kontakte sowie weitere Inhalte für deinen Blog.

2. Newsletter going wild

Newsletter sind eine super Möglichkeit, um deine Leser zu erreichen und sie an dich zu binden. Denn mit einem Newsletter trittst du direkter in Kontakt mit deinen Lesern und bietest exklusive Informationen vorab an. Das kann ein neues Projekt sein oder du bringst noch mal einen Artikel, der schon länger her ist. Nicht jeder deiner Leser wird ihn vielleicht kennen und neugierig darauf sein. Leser, die deinen Newsletter abonnieren, wollen deine Nachrichten und das gibt dir Traffic auf deinem Blog.

Ein weitere Vorteil ist, dass du dich von Facebook und Co. unabhängig machst. Sollte die Facebook-Timeline gerade wieder spinnen oder bei Google irgendwas schief laufen, dann erreichst du deine Leser trotzdem. Und das direkt und ohne Umwege. Ein Tipp noch: Gestalte deinen Newsletter persönlich und biete eine Feedbackfunktion an. Damit schaffst du Beziehungen zu deinen Lesern. Und wie du gelernt hast, Beziehungen zahlen sich aus. Binde deine Leser ein und frage sie nach Verbesserungen, bitte Sie um Feedback oder Vorschläge. Du wirst überrascht sein, wie viele Menschen deinen Newsletter für eine Antwort nutzen werden, um mit dir zu interagieren.

3. Einzigartigkeit zählt

Vielleicht bloggst du in einem Bereich, in dem sich viele andere Blogger tummeln. Ist also die Frage, wie du dich abheben kannst. Beobachte deine Konkurrenten und die Blogs, die du gerne besuchst. Finde raus, wo der Unterschied zu deinem Blog ist. Was machen sie anders als du? Versuch, eine kleine Marktbeobachtung für dich zu starten.

Schau selbst, welchen Unterschied du bieten kannst. Ein Pod- oder Videocast kann deinen Blog bereichern und weitere Leser zu dir strömen lassen. Ein E-Book in dem du dein Wissen kostenlos weiter gibst, ist ebenfalls eine super Möglichkeit, Leser an dich zu binden.

4. Sei präsent

Füge deine Blogadresse in deine E-Mailsignatur ein. Ein einfacher aber effektvoller Trick, um Menschen auf deinen Blog aufmerksam zu machen. Visitenkarten solltest du dir auch anschaffen. Du weißt nicht, wann du einen interessanten Kontakt triffst. Und so hast du gleich deine wichtigsten Daten zu Hand.

Zudem sind sie sehr nützlich, wenn du zu Bloggerveranstaltungen gehen willst. Hier sind alle mit Visitenkarten ausgerüstet. Wäre schade, wenn du hier nicht zurück tauschen könntest.

5. Spiel mit Spannungsbögen

Lange Texte sind oft schwer zu lesen. Viele Leser brechen während des Lesens einfach ab und kommen in den seltensten Fällen wieder. Das kannst du vermeiden. Mach es deinen Lesern einfacher und unterteile deine Texte mit Zwischenüberschriften. Damit leitest du schon auf die Thematik im nächsten Abschnitt ein und erleichterst deinem Leser, die für ihn wesentlichen Informationen zu finden.

Eine andere Möglichkeit, um mit Spannungsbögen zu arbeiten, ist aus deinem Text eine Serie zu machen. So behältst du die Leser bei der Stange, indem du ihnen die Informationen in Blöcken servierst. Zudem hast du auf diesem Weg genug Content für mehrere Beiträge auf einen längeren Zeitraum. So etwas kannst du sehr gut vorbereiten und dir etwas Luft verschaffen für anderen Themen, die vielleicht etwas mehr Zeit brauchen. Oder du verwendest solche Serien für die Zeit deines Urlaubs. So bloggst du regelmäßig weiter und kannst dich trotzdem total entspannen.

Jetzt bin ich neugierig. Was sind deine Tipps für mehr Reichweite? Wie gehst du vor, um mehr Leser zu erreichen und auch zu halten?

 

 

Urheberrecht: bloomua / 123RF Stockfoto

25 Kommentare zu “Teil II: Top Tipps für mehr Reichweite

  1. “Denn schließlich schreibst du nicht für dich, sondern für deine Leser!”

    Ich schreibe primär für mich! Wenn es den Lesern gefällt umso besser.

    1. Ein Auge darauf zu haben, dass deine Leser deinen Gedanken folgen können ist doch nicht verkehrt, oder? Darum glaube ich, dass man für seine Leser schreibt, damit sie einen verstehen.

  2. Hallo Daniela,

    auch den zweiten Beitrag zu deiner kleinen Artikelserie habe ich mit Interesse gelesen. Wieder einmal sehr gut gelungen.

    Dennoch möchte ich mir mal erlauben meine eigene persönliche Meinung zu den einzelnen Punkten nieder zu schreiben.

    Blogparaden, ist so ein Thema für sich.
    Ich selber habe in der weiteren Vergangenheit auch vereinzelt an solchen Blogparaden teilgenommen, wenn mich das entsprechende Thema interessiert hat. Die Besucherresonanz bzw. der Besucheranstieg war zu den entsprechenden Zeiten der Blogparaden dann auch angestiegen. Jedoch nach dem Anstieg kam auch der Fall 🙂
    Entweder weil ich so viel Blödsinn schreibe oder weil die Besucher langsam mit den Blogparaden überschwemmt sind bzw. waren.

    Ich habe Blogger kennen gelernt, nicht persönlich sondern mehr virtuell, die hatten wohl den massiven Zwang an jeder erdenklichen Blogparade teilnehmen zu müssen. In der Hoffnung das Ihr Bekanntheitsgrad damit weiter steigt. Aber was steigt kann auch fallen und sogar einen negativen Eindruck bekommen.

    Darum bin ich der Meinung, Blogparaden sind sicherlich ein interessantes Medium, jedoch sollte man dies immer mit bedacht einsetzen.

    Eine eigene Blogparade zu starten, lohnt sich aus meiner Sicht nur dann, wenn man ein entsprechendes größeres Netzwerk sich schon aufgebaut hat.

    Newsletter waren noch nie wirklich mein Ding und werden es wohl auch nie wirklich werden. Wieso? Weil ich keine Lust habe mit irgendwelchen Mails zugeschüttet zu werden.
    Ich persönlich favorisiere die Variante RSS-Feed, weil ich mich dadurch ein wenig anonymer im Netz bewegen kann.
    Sicherlich kann man durch diese Variante etwas schlechter ein Netzwerk aufbauen, aber man kann besser filtern und schneller löschen wenn mit ein Blog nicht mehr gefällt.

    Einzigartigkeit umzusetzen ist aus meiner Sicht manchmal sehr schwierig und ich verneige mich in Demut wenn ich auf anderen Blogs dies erkennen kann.

    Präsent sein ist sicherlich ein weiterer wichtiger Faktor wo ich dir Recht gebe.

    Das Spiel mit den Spannungsbögen, ja wenn es doch so einfach wäre 🙂
    Leider neige ich zu diesen langen Beiträgen, die wahrscheinlich keiner wirklich zu Ende liest.
    Jedoch sagt mir mein eigenes Gefühl, das es so besser ist.
    Wenn ich auf meinem Blog was schreibe, möchte ich versuchen so viel wie möglich an Informationen, Gesichtspunkten, Pro und Contras usw. usw. aufzulisten. Damit der Leser der es dann doch liest für sich entscheiden kann, ob der entsprechende Beitrag ihm geholfen hat oder nicht.

    1. Hallo Thomas,
      bezüglich der Blogparaden stimme ich dir zu. Es muss passen und ich glaube, wenn man was zu sagen hat, dann kommen auch die Leser. Im Grunde ist das Blog, wie eine Zeitschrift (salopp ausgedrückt), wer sie mag wird sie abonnieren bzw. regelmäßig kaufen. Und das gleiche gilt für das Blog. Ein RSS-Feed ist nichts anderes, wie ich finde. Sollte der Artikel bei einer Blogparade interessant sein, kann es gut sein das der oder die Leser wieder kommen und sich informieren was bei dir so los ist. Sind die Artikel weiterhin interessant hast du u.U. eine feste Leserschaft geschaffen.

      Bei Newslettern sehe ich es differenzierter als du. Ich gehe davon aus, dass jemand einen Newsletter abonniert, weil es derjenige das will. Ansonsten kann er es auch bleiben lassen sich aktiv dafür einzutragen. Der Newsletter kommt ja nur auf Wunsch und meiner Meinung nach sind das die Leute, die garantiert deinen Blog lesen und auf dem laufenden gehalten werden wollen. Von zuspammen kann also keine Rede sein, der Wunsch danach erfolgte ja durch eigene Aktivität. Und selbst wenn es dem Leser zu viel werden sollte, da ist immer noch der Button, um den Newsletter abzubestellen. 🙂

      Einzigartigkeit setzt sich meiner Meinung nach aus vielen Facetten zusammen. Grundsätzlich kann ich sagen, dass es wahrscheinlich bis auf bestimmte wissenschaftliche Themen kein Topic gibt das nicht irgendwann mal besprochen wurde. Das Geheimnis ist die Facetten oder Details an einem Thema zu finden, die SO noch nicht beschrieben wurden. Dann hat man die viel beschriebene Einzigartigkeit erreicht 🙂 Und wenn du zu deinem Thema viel zu sagen hast, dann ist es um so besser. Du sprichst von einer Pro- und Contra Aufstellung. Na, das ist doch super! Genau das wollen die Leser. Informationen, die sie so nicht bekommen und ihnen einen Mehrwert bieten. Mit einer solchen Gegenüberstellung hast du das schon erreicht. Also mach weiter und zeige den Leuten das es dich gibt!

    1. Hallo Fly,
      vielen liebe Dank für dein Feedback! Es gibt verschiedene Möglichkeiten einen Newsletter zu verschicken. WordPress biete dafür Plugins an. Bei Blogspot kenne ich mich nicht aus, vermute aber das es bei euch ähnliche Funktionen gibt. Aber schau doch mal bei Mira auf copypastelove nach. Sie beschäftigt sich dort mit vielen technischen Feinheiten und hat verschiedene Tutorials veröffentlicht. Vielleicht gibt es dort einen Artikel dazu. Einen Gastbeitrag von mir findest du da auch 🙂 Viele Grüße Daniela

  3. Wie schon auf Facbeook gesagt: Toller Beitrag und ein tolles Thema. Aber dennoch sollte auf Suchmaschinenoptimierung generell NIEMALS verzichtet werden, gerade jetzt, wo doch WordPress-PlugIns es so einfach machen! 🙂

    1. Hi Dominik,
      vielen Dank für dein Lob! Ich bin ganz deiner Meinung, denn ich glaube das ein guter Content alleine einfach nicht reicht. Begründet hatte ich es bereits in der Diskussion auf Facebook. Das Netz ist groß und es dauert bis sich gute Inhalte über sein Netzwerk und darüber hinaus verbreitet. SEO ist meiner Meinung nach ein Muss, um die eigene Arbeit zu unterstützen.

  4. Ich finde den Artikel gut geschrieben und sehr hilfreich. Bitte mehr davon!

    Zu der Kritik: Dass Blogparaden den Leser nerven ist eine rein subjektive Ansicht. Es gibt genügend Blogs die beweisen, dass Blogparaden gespannt verfolgt und gelesen werden. Manche Blogger haben auch einfach Spaß daran und sind nicht “Reichweitengeil”

    Reziproke Verlinkung? Puh das ist aber ziemlich überdramatisiert für eine Blogparade 😀 Hier mal ein interessanter Artikel dazu: http://www.seokratie.de/sind-reziproke-links-schadlich/

    In meinen Augen sind das alles gute Tipps, welche auch nicht dazu verleiten Fehler zu machen.

  5. Blogparaden nerven Leser übrigens ohne Ende. Für Leser nämlich komplett irrelevant, diese Blogklüngelei, die nützt oft nur dem (reichweitengeilen!) Erfinder der Parade!

    1. Hi Dani,
      das sehe ich anders. Wie gesagt, je nach Thema und dem eigenen Interesse empfinde ich Blogparaden als Informationsergänzung super. Mit unter sind da sehr gut Diskussionen bei. Aber das entscheidet glücklicherweise jeder Leser für sich und kann dem auch ausweichen.

  6. Trotzdem bleibt es eine Reziproke Verlinkung, egal ob da Fachleute tippen oder Bücherwürmer. Erkläre wenigstens, das man – wenn schon – auf einen konkreten Beitrag und NICHT nur auf die Startseite verlinken sollte!!!

    1. Hi, klar. Das kann ich gerne erklären. Tatsächlich hatte ich das “gewusst” vorausgesetzt. Aber jetzt weiß ich, dass ich das in meinem Beitrag hätte betonen müssen. Von daher, danke für deinen Hinweis. Die Kritik nehme ich gerne auf.

  7. Gut geschrieben! Ich kann dem nur zustimmen! Bis auf den Newsletter-Tipp (mag ich persönlich nicht so und auch die Leserinnen nicht damit behelligen…) sind das alles praxiserprobte Tipps. Man kann es gar nicht oft genug sagen: wenn man in einem Nischengebiet unterwegs ist, das macht viel aus, der Erfolg kommt dann recht rasch – harte und fleißige Arbeit aber vorausgesetzt!

    1. Hallo Linda-Tabea.
      vielen Dank für dein Lob! Bei einem Newsletter entscheidet ja jeder selbst, ob er ihn haben möchte. Von daher musst du dir glaube ich keine Sorgen machen, dass du jemanden behelligen könntest : ) Ich selbst schaffe es aus Zeitgründen nicht einen Newsletter anzubieten. Für die Zukunft ist es aber definitiv geplant. Ein Newsletter bietet einfach guten Kontakt zu den Leuten, die einen wirklich lesen wollen. Und harte, fleißige Arbeit muss man weiterhin investieren. Die Leser bleiben nur, wenn sie weiterhin die gewohnte Qualität bekommen, wie wir wissen. : ) Viele Grüße Daniela

    1. Hallo Britt,
      ich würde differenzieren. Es gibt Blogparaden in denen es um einen konkreten Austausch zu einem bestimmten Thema geht. U.U. ist das Thema auch sehr speziell und es tauschen sich nur Fachleute dazu aus. Hier einen Beitrag zu schreiben, um Erfahrungen oder die eigene Sicht der Dinge beizusteuern halte ich durchaus für sinnvoll. Beispielsweise gab es eine Blogparade zum Thema “Für Web-Content Geld bezahlen?” Ein argumentativer Beitrag dazu, der viele etablierte Blogger angesprochen hat, kann da durchaus hilfreich sein. Es ist dann vielleicht nicht die Masse an Lesern, aber es sind welche mit Reputation. Eine Verlinkung kann dann schon sehr weiterreichend sein und für entsprechenden Traffic sorgen.
      Viele Grüße Daniela

      1. Und nochwas zu den Zwischenüberschriften: Ein Post mit ca. 400-500 Wörtern hat die ideale Länge. Bei allem darüber lässt die Aufmerksamkeit nach, da nützen auch Zwischenüberschriften nicht. Deshalb sollte man längere Posts mit Bildern auflockern. Auch solltest Du erwähnen, das Zwischenüberschriften NICHT in H1 sein sollen!!! Ich finde es schön, das ein solcher “Hilfepost” gemacht wird, aber da fehlt überall soviel, das ie User letztens Endes mehr Fehler machen, als es ihnen nützt. Vielleicht überarbeitest Du die Tipps nochmal und ergänzt ein paar Dinge ☺

        LG Britt

        1. Die Reihe ist auf jeden Fall noch nicht zu Ende. Und du hast recht, es gibt so viel was man a) nicht oft genug sagen und b) immer weiter ergänzen kann. bloggerabc lebt davon, dass Leser wie du ihr Wissen weiter geben. Von daher nochmal Danke für deine Hinweise. Im ersten Teil zu dem Thema bin ich übrigens bereits auf Bilder im Text eingegangen. Schau doch mal dort rein. Vielleicht hast du zu den fünf Tipps auch noch ein paar Anregungen, die ergänzt werden sollten?! 🙂
          Viele Grüße Daniela

        2. Hey Britt, ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass ich mit Texten, die mehr Wörter haben, deutlich besser bei Google ranke, als mit kurzen Texten. Das bringt ja dann auch nochmal Traffic. Ich glaube, man sollte beim Umfang des Textes einfach soviel schreiben, bis das Thema den eigenen Ansprüchen nach Vollständigkeit entspricht. Da können es dann auch mal über 1000 Wörter sein, oder aber halt nur 400 Wörter. Gruß aus Colonia Alex

  8. Danke für diese tollen Tipps, über sowas freue ich mich immer sehr!
    Teilüberschriften finde ich immer richtig gut, habe es bei mir aber noch nicht verwendet. Einen Newsletter hätte ich auch gerne, aber erst möchte ich meinen Blog noch auf wordpress.org umstellen…dann kommt das alles zusammen :))

    Blogparaden wie z.b. den Liebster Award finde ich auch super oder gemeinsame Themen, bei denen man den Link teilen kann.
    Zusätzlich mag ich es aber auch, wenn Blogs fixe Themen an bestimmten Wochentagen haben. Wenn die mich interessieren komme ich wirklich jede Woche an diesem Tag. LG Jenny

    1. Hallo Jenny,
      es freut mich, dass du mit den Tipps was anfangen kannst. Genau dafür ist bloggerabc da.
      Deine Anregung ein Topic an einem bestimmten Tag in der Woche zu machen ist super. Daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Ich glaube, mit der Idee beschäftige ich mich mal intensiver. Vielen Dank dafür.
      LG Daniela

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