Die 15 besten Content-Formate für dein Blog

Ein Laptop steht auf deinem Tisch und daneben eine Tasse Kaffee, zwei Beistifte und zerknüllte Post-Its. Auf dem Bildschirm steht 15 Contentformate für dein Blog

Blogs gelten als tot in Deutschland. Schaut man sich die Zahlen in Bezug auf die Leser:innen von Blogs an und welchen Stellenwert Blogs bei der Informationsrecherche einnehmen, sind diese ziemlich weit unten. Rund 31 Prozent der Befragten von n=1081 gaben an keine Blogs im Netz zu nutzen, laut einer Umfrage von Statista.

Häufig wird aus den Grafiken nicht klar, um welche Informationen es sich handelt und wonach genau die Leser:innen suchen.

Und da liegt der Hase im Pfeffer. Ein Blog ist nur so gut, wie seine Umsetzung. Das schließt sowohl die technische Umsetzung ein, zum Beispiel ob die Seite für mobile Geräte optimiert ist, als auch den Content. Dieser entscheidet darüber, ob ein Blog erfolgreich ist oder nicht.

Vor kurzem stimmte mir jemand in einer Diskussion zu, dass guter Content entscheidend für ein erfolgreiches Blog ist und verwies dabei auf sein eigenes Blog via Link. Leider entsprach der verlinkte Beitrag nicht den Kriterien, die meiner Meinung nach einen guten Artikel ausmachen. Abgesehen von einer übersichtlichen Struktur muss der Artikel den Leser:innen weiterhelfen. Ein kurzer Beitrag über ein reduziertes Produkt beziehungsweise eine Dienstleistung gehört für mich nicht dazu.

Wir halten fest: Gute Inhalte setzen sich zusammen aus a) der inhaltlichen Aufbereitung und b) der formalen Umsetzung. Umsetzung bedeutet für mich: das Content-Format. Ein Blog muss Abwechslung bieten können. Darum stelle ich dir in diesem Beitrag 15 verschieden Content-Formate bzw. Content-Ideen vor, die dir vielleicht ein bisschen Inspiration für deine nächsten Beiträge bieten:

1. How-to-Anleitungen

Sie sind der absolute Klassiker unter den Blogbeiträgen. Bei dieser Art von Artikel machst du in der Regel nichts falsch. Du erklärst, wie Dinge funktionieren. Beispielsweise, wie sich ein bestimmtes Plugin einrichten lässt oder wie sich hartnäckige Flecken aus der Kleidung entfernen lassen, wie du einen Workshop konkret erarbeitest, wie ein bestimmter Kuchen gelingt oder du erfolgreich einen Sauerteig ansetzen kannst.
Diese Blogposts bieten einen echten Mehrwert für die Leser:innen beziehungsweise für Menschen, die im Netz nach Hilfe suchen. Damit bieten sie das Potenzial, häufig geteilt zu werden, was für Reichweite sorgen kann. Zudem kannst du diese Beiträge auch gut im Rahmen von FAQs verlinken, als zusätzliche Informationen, wenn es passt. Solche Artikel können sich zu echten Evergreen-Beiträgen entwickeln.

2. Listicle

Der Begriff Listicle ist eine Wortzusammensetzung aus Liste und Article. Dieser Artikel, den du gerade liest, ist ein typisches Listicle und bedeutet nichts anderes, als dass es sich um eine Aufzählung von Inhalten handelt. Listicels funktionieren enorm gut bei Leser:innen, weil ihnen suggeriert wird, dass sie ganz korrekte Inhalte in sehr kurzer Form präsentiert bekommen, die sie schnell an ihr Ziel bringt.

Typische Headlines sind “10 Tipps für deine Suchmaschinenoptimierung” oder “5 Fakten, die du über das perfekten Augen-Make-up noch nicht wusstest”, um zwei Beispiele zu nennen.

Die Vorteile sind, dass diese Artikel häufig geklickt werden und guten Traffic bringen. Mit diesen Titeln lassen sich gute Pins für Pinterest erstellen, die wiederum für Zugriffe sorgen. Gerade Pinterest ist dafür eine hervorragende Plattform, die du dir näher anschauen solltest, falls du sie nicht schon für dein Blog nutzt.

Der Nachteil an diesen Blogbeiträgen ist, dass es ihnen häufig an Tiefe fehlt. Tipps, sind immer kleine, aber effektive Hinweise. Eine größere Auseinandersetzung mit den einzelnen Themen würde das Format sprengen. Aber! Jeder einzelne Tipp kann unter Umständen für einen eigenen Artikel lohnenswert sein. So kannst du beispielsweise die Artikel mit deinem Ausgangsbeitrag verlinken und damit deine Suchmaschinenoptimierung verbessern, weil du internes Linkbuilding betreibst.

3. Interviews

Interviews sind ein super Content-Format. Wenn du gute Fragen stellst beziehungsweise dir solche gestellt werden, hast du einzigartige Inhalte, die kein anderer hat. Ich selbst habe einige Interviews auf bloggerabc, die ich im Rahmen der Blog4Business geführt habe. Mit Interviews kannst du sehr tief in Themen reingehen und bekommst im besten Fall nicht nur Traffic, sondern auch Reichweite,  sofern dein Gesprächspartner:innen dein Interview teilt.

Auf dem Bild ist Felix Beilharz zu sehen. Darüber steht: Felix Beilharz im Interview über die größten SEO-Fehler und die Zukunft von Blogs

4. Gastbeiträge

Wenn du deinen Leser:innen mal eine andere Schreibe anbieten möchtest, ein Thema, das du selbst nicht behandelst, oder du auch gerade selbst nicht zum Schreiben kommst, dann sind Gastbeiträge ein hervorragender Weg, um diese Lücken zu füllen. Ich nutze Gastbeiträge gerne aus den bereits genannten Gründen, aber auch um mein Netzwerk zu erweitern. Dabei achte ich sehr genau darauf, wen ich als Gastautor:in auf mein Blog lasse. In der Regel sind mir die Personen und ihre Expertise persönlich bekannt. So kann ich meinen Leser:innen beste Qualität anbieten.

Mein Tipp an dich: Arbeite mit Gastbeiträgen, gehe damit aber sparsam um. Sie sind eine schöne Abwechslung auf einem Blog, sollten aber nicht zur dauerhaften Gewohnheit werden, weil sonst deine eigene Expertise untergeht.

5. Content Curation

Wenn es um den Auf- und Ausbau der eigenen Expertise geht, dann ist das Content-Format Content Curation ein absolutes Muss für dich! Content Curation zeichnet sich dadurch aus, dass in einem Artikel Meinungen, Aussagen und Ansichten zu einem Thema durch den Autor oder die Autorin diskutiert werden. Du kuratierst also damit auch fremde Inhalte. Das Abwägen und die Diskussion von Meinungen zu einem bestimmten Thema sowie dein eigenes Fazit zeichnen einen Experten oder eine Expertin aus. Diese Form eines Blogsposts kommt nicht häufig vor und bietet aufgrund dessen schon beste Voraussetzungen, um sich abzuheben.

Ein Laptop steht auf einem hellen Tisch aus Holz. Dahinter ist eine weiße Backsteinwand. Auf dem Bildschirm des Laptops steht Content Curation

6. Infografiken

Infografiken gehen immer. Sie fallen durch ihr Design auf, sind leicht und schnell zu konsumieren und werden häufig geteilt. Tools wie Canva oder easelly sind kostenlos in ihrer Basisversion. Sie bieten verschiedene Templates an, die du nutzen und nach deinen Vorstellungen umwandeln kannst. Mein Tipp ist, zunächst in einem kurzen Text zu erklären, worum es geht und welches Fazit du ziehst, um im Anschluss zur Visualisierung die Grafik einzubinden. Wenn Ideen fehlen, welche Infografiken du veröffentlichen könntest, dann schau auf Pinterest nach Beispielen und lass dich inspirieren. Alternativ prüfe, welche Zahlen gerade in deiner Branche diskutiert werden oder welche Zahlen dein Unternehmen nach außen preisgibt. Beispielsweise wenn dein:e Arbeitgeber:in darlegt, der größte Händler, Exporteur, Hersteller in euer Branche zu sein, dann könntest du eine Infografik erstellen, die sich mit den Zahlen und Entwicklungen etc. in eurer Branche beschäftigt.

7. ABC-Beiträge

Jeder Buchstabe aus dem ABC steht für ein Themenfeld, über das du schreiben könntest. In meinem Fall wäre das beispielsweise A wie Aufmerksamkeit, B wie Besucher, C wie Content und so weiter. Du verstehst, worauf ich hinaus will? ABC-Beiträge sind ein Content-Format, mit dem du eine Art Wiki zu deinem Thema oder aus deiner Branche erstellen kannst. Je nachdem wie du das aufziehst, kann du deinen Leser:innen damit eine echte Hilfestellung bieten und gleichzeitig die Artikel auch wieder miteinander verlinken. So optimierst du dein Suchmaschinenranking. Gleichzeitig hast du damit einen schönen Puffer in deinem Redaktionsplan, weil du auf diesem Weg direkt 26 Artikel vorplanen kannst. Und! Diese Artikelidee kannst du gleichzeitig nutzen, um auf häufig gestellte Fragen einzugehen, die du im Rahmen von FAQs nur kurz beantwortest.

8. FAQs

Frequently Asked Questions, also häufig gestellte Fragen, sind auf Websites eine der meistgeklickten Seiten, neben der Über-mich-Seite. Die Menschen haben Fragen zu Produkten und Dienstleistungen und häufig aufkommende Fragen können mit bereits formulierten Antworten oftmals gelöst werden. Damit bietest du konkrete Inhalte an und kannst gezielt mit Informationen und Erklärungen aushelfen, um Antworten zu geben. FAQs bieten eine sehr gute Möglichkeit, ausführliche Artikel zu formulieren, und können häufig mit Beiträgen aus der ABC-Reihe verlinkt werden, um sich zu ergänzen. Der Vorteil bei FAQ-Artikeln ist, dass du direkt darüber schreiben kannst, was für deine Leser:innen wichtig ist, und damit eine konkrete Hilfestellung bietest.

9. Kolumne

Eine Kolumne bietet fast kein Blog an. Normalerweise kennt man Kolumnen aus der Zeitung. Wikipedia definiert dieses Content-Format als „einen kurzen Meinungsbeitrag, der sich meist über nicht mehr als eine Zeitungsspalte erstreckt“. Der Spiegel bietet auch online eine regelmäßige Kolumne an, mit wechselnden Autor:innen. Eine Kolumne zeichnet aus, dass sie in der Ich-Form geschrieben ist und auf ein aktuelles Thema eingeht, zu dem der Autor oder die Autorin eine Meinung äußert. Auch diese Form von Artikeln ist selten auf Blogs zu finden und bieten je nach Kontext a) Abwechslung und b) frischen Content, den so nicht jede:r hat.

Das Schöne an dieser Art von Beiträgen ist, dass sie nicht ewig lang sein müssen. Ein Meinungsbeitrag muss keine ausufernde wissenschaftliche Diskussion sein. Schau dir mal an, wie die Autor:innen beim Spiegel das machen, da bekommst du einen guten Einblick und eine Vorstellung davon, wie du eine Kolumne für dich umsetzen kannst.

10. Review

Eine Bewertung beziehungsweise Erfahrungsberichte über Tools, Veranstaltungen oder andere für deine Branche wichtige Bereiche ist für die Leser:innen immer ein interessanter Beitrag. Deine Meinung, die Schilderung einer Erfahrung und die entsprechende Bewertung kann anderen Personen weiterhelfen. Ein Review ist dann besonders gut, wenn du so offen wie möglich über deine Erfahrungen berichtest und diese bewertest. Beispielsweise wie einfach oder schwer eine Installation und die Anwendung war, wie die Umsetzung erfolgte, welche Vor- und Nachteile durch die Nutzung/den Besuch du hattest und so weiter. Solltest du begeistert von einem Tool sein oder eine gute Veranstaltungserfahrung gemacht haben, dann schreib darüber. Ein Review darf auch eine Kritik sein, wenn andere etwas sehr loben und du die Begeisterung nicht nachvollziehen kannst, weil deine Erfahrungen ganz anders waren. Wichtig ist immer: Sei sachlich in deiner Bewertung, führe Beweise und Beispiele an, erkläre, was dich begeistert hat oder auch nicht. Damit bietest du einen Blogpost mit Mehrwert und damit die Basis für eigene Entscheidungen seitens deiner Leser:innen.

11. Checklisten

Ein weiterer Klassiker unter den Blogartikeln sind Checklisten. Sie beinhalten das wesentliche auf einen Blick und bieten den Leser:innen eine praktische Hilfe. Dieses Content-Format lässt sich mit Canva oder einem anderen Grafiktool optisch ansprechend umsetzen und bietet damit einen echten Eyecatcher. Solche Inhalte gehören wie die Listicles zu den Beiträgen, die häufig geklickt und geteilt werden. Ein echter Traffic-Lieferant! Doch das sind nicht die einzigen Vorteile. Checklisten können zudem als PDF zur Verfügung gestellt und dann mit der Eintragung in eine E-Mail-Liste gekoppelt werden.

Ein persönlicher Hinweis: Ich bin kein Fan davon, diesen Weg zu gehen, um die E-Mail-Liste aufzubauen. Es gibt viele Menschen, die frei Zugängliches nutzen, aber eben keinen Newsletter möchten und dann eine Wegwerfadresse angeben. Ich tendiere dazu, Angebote wie eine Checkliste oder Ähnliches offen zum Download anzubieten, ohne die Kopplung an den Newsletter. Lieber weniger, aber dafür echte Newsletter-Empfänger:innen, die diesen auch wirklich wollen.

12. Rezensionen

Buchrenzensionen sind im Bereich von Corporate oder Kommunikationsblogs selten. Dabei bietet dieses Content-Format einen besonderen Mehrwert für die Leser:innen. Besonders dann, wenn es um den Bereich Weiterbildung geht. Ich habe mehrere Bücher auf meinem Schreibtisch, über die ich eine Rezension verfassen werden. Diese Bücher haben mir bei und in meiner Arbeit sehr weitergeholfen. Und da ich weiß, dass viele Kolleg:innen und Menschen aus meiner Community immer auf der Suche nach Büchern für ihren Job und zu ihrer Fortbildung sind, will ich damit eine Entscheidungshilfe liefern. Mir helfen solche Beiträge auch immer sehr, da ich nicht jedes Buch zu Themen, die mich interessieren, lesen kann. Ergo nutze ich Rezensionen, um gezielt Bücher auszusuchen und dann zu lesen. Ein weitere wichtiger Punkt bei Rezensionen ist, dass sie den Autor:innen Sichtbarkeit verschaffen. Gerade Buchempfehlungen sind für Verlage und Autor:innen gleichermaßen wichtig. Mit einer Rezension kann man auch Kontakte zu Verlagen und Autor:innen knüpfen und so das eigene Netzwerk stärken. Vielleicht gehörst du zu den nächsten Autor:innen, die sich über eine Rezension freuen.

13. Studien

Das wohl aufwändigste Content-Format überhaupt sind Studien. Der Zeit- und Arbeitsaufwand ist immens, die Aufmerksamkeit allerdings riesig und die Reichweite sehr wahrscheinlich auch. Es kommt wie so oft auf das Thema und die Branche beziehungsweise Blase an. Als Jochen Mai von der Karrierebibel 2014 seine Studien zum Thema Corporate Blogs herausgebracht hat, ging diese wie ein Tsunami durch meine Blase. Jede:r erwähnte diese Studie und auch ich habe damit noch lange in meinen Seminaren gearbeitet. Vielleicht bietet sich auch in deinem Bereich eine Studie an. Dazu musst du nicht jahrelang mit hochwissenschaftlichen Analysen arbeiten oder eine Studie für viel Geld in Auftrag geben. Schau, was du beziehungsweise ihr als Teams selbst auf die Beine stellen könnt. Es reicht auch eine Abfrage und Auswertung in einem bestimmten Zeitraum von beispielsweise einem Quartal. Je nachdem für was du persönlich stehen möchtest, zum Beispiel als Marketing-Expert:in in einer Branche, könntest du dir anschauen, welche Kanäle wie und wofür genutzt werden. Welche Tonalität und Themen dort herrschen, um dann ein Fazit zu ziehen. Wie gesagt, Studien sind enorm arbeitsaufwändig mit einem extrem hohen Aufmerksamkeits-Potenzial verbunden.

 

14. Blogparade

Oldie but Goldie. Eine Blogparade ist eine gemeinsame Aktion von Blogger:innen. Der Veranstalter oder die Veranstalterin ruft dazu auf, einen Beitrag zu einem bestimmten Thema zu schreiben. Alle Teilnehmer:innen verlinken in ihren Artikeln auf den Beitrag und informieren den Veranstalter oder die Veranstalterin darüber. Diese:r sammelt die Links der Beiträge und veröffentlicht sie unter dem Ausgangspost. Wie das aussieht, kannst du an meiner Blogparade „Ein Jahr bloggerabc – Blogparade: Vernetzung von Bloggern“ sehen. Blogparaden könnten man gut mit Themen aus dem HR-Bereich oder dem Projektmanagement machen, um mal zwei Inspirationen zu liefern. Das Schöne an einer Blogparade ist, dass sich die Inhalte später auch zu einem E-Book zusammenfassen lassen und so wieder ein zusätzliches Content-Format geschaffen wird, das einen besonderen Mehrwert liefert. Nämlich geballtes Wissen von mehreren Auto:innen.

Ein grün weißes gestreifter Hintergrund. In der Mitte ich ein weißes Rechteck auf dem Blogparade steht.

15. E-Book

Aus deinen verschiedenen Blogbeiträgen lassen sich häufig E-Books machen. Deine Inhalte hast du schon. Wenn du sie sortierst, vielleicht aktualisierst und die Überleitungen formulierst, dann kannst du mit relativ wenig Aufwand – im Vergleich zu einem neu zu schreibenden Buch – ein E-Book produzieren. Auch dieses Content-Format bietet sich wieder als Freebie an, das du zum Download oder für einen geringen Betrag zur Verfügung stellst. Je nach Thema und Umsetzung kannst du mit einem E-Book auch in deine Reputation einzahlen und diese damit stärken. Ein Buch, auch wenn es ein E-Book ist, hat nicht jeder.

Content-Formate bieten Traffic und Reichweite

Die 15 Content-Ideen sind natürlich nur für schriftliche Blogposts gedacht. Podcasts, Videos, Gifs und Memes habe ich jetzt nicht aufgeführt, denn diese sehe ich nicht als „Artikelformate“. Mir ging es darum, dir Ideen für deine Blogposts zuliefern. Natürlich darf und sollte ein Blog Abwechslung bieten und mit weiteren Kanälen gekoppelt werden. Ein Blogartikel hat viele Vorteile, wie die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen und dass er Menschen abholt, die lieber lesen als hören oder Videos schauen. Gleichzeitig erreicht ein Blog eben auch nicht die Menschen, die gerne Bewegtbild nutzen und Podcasts hören. Mit den verschiedenen Content-Formaten, die ich dir vorgestellt habe, hast du jetzt schon mal ein paar Ideen für mehr Abwechslung auf deinem Blog, wenn du sie benötigst.

Welche Content-Formate nutzt du gerne oder welches sollte auf jeden Fall noch auf die Liste? Schreib mir gerne deine Meinung und Vorschläge in die Kommentare.

 

Kommentare
(6)

  1. Patrick Hager

    Danke für die vielen wertvollen Ideen, Daniela! *irgendwoabspeicher*

    antworten
    1. Daniela Sprung

      Hallo Patrick,
      danke dir für dein Feedback und ich freue mich, dass dir der Artikel weitergeholfen hat!

      Viele Grüße Daniela

      antworten
  2. Gerhard

    „In 5 Schritten zum perfekten Augen-Make-up” ist kein Listicle 😉

    antworten
    1. Daniela Sprung

      Hallo Gerhard,
      danke für deinen Kommentar. Da hast du absolut recht, das werde ich ändern. Danke, für deinen Hinweis!

      Viele Grüße Daniela

      antworten
  3. Valerie

    Hallo Daniela,

    ein super Artikel mit viel Mehrwert! Ich habe einige Ideen mitgenommen; um ehrlich zu sein 15!

    Mir fällt es im Moment sehr schwer zu bloggen. Wie du weißt ist meine Zielgruppe die Hotellerie und in dieser Krise, weiß ich auch einfach nichts mehr zu schreiben. Im ersten Lockdown habe ich eine aufmunternden Artikel verfasst, der auch viel kommentiert wurde. Darin hab ich Tipps zusammengesucht, was Hoteliers während der Betriebsschliessung tun können. Ich habe einige Podcasts mit Hoteliers veröffentlicht und immer versucht zuversichtlich zu bleiben. Mittlerweile gehen mir die Ideen aus. Viele Betriebe sind am Ende und einige werden vermutlich gar nicht mehr öffnen, auch wenn es 2021 wieder möglich sein sollte. Es fühlt sich falsch an, dann noch über Tipps, Tricks und Ideen zu schreiben, die sie im Moment nicht umsetzen können und weil Hotelbetreiber:innen eben auch andere Sorgen haben.

    Trotzdem nehme ich viel aus deinem Artikel mit und hab zumindest für mich eine Perspektive für zukünftige Blogbeiträge. Vielen Dank!

    Grüße
    Valerie

    antworten
    1. Daniela Sprung

      Hallo Valerie,
      wow vielen Dank für deinen Kommentar und dein Vertrauen! Dein Blogthema ist mega und ich kann absolut verstehen, dass einem irgendwann die Ideen und die Motivation zum Schreiben ausgehen. Ich bin mir sehr sicher, dass sich in der jetzigen Krise viele spannende Ansprechpartner gibt, mit denen du sprechen könntest, um ihre Situation zu beleuchten. Gibt nicht auf!

      Viele Grüße Daniela

      antworten

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