Content Curation bedeutet fremde Inhalte zu teilen und auf die Quellen zu verweisen.

Content Curation: Mit fremden Inhalten Anerkennung bekommen

Einen guten Blogpost zeichnet vor allem eins aus: Mehrwert. Die Verwendung und Verbreitung von fremden Inhalten ist dabei ein wichtiger Faktor. Denn er kann dazu dienen das eigenen Image positiv zu stärken. Der Begriff Content Curation fällt daher in Verbindung mit Reputationsaufbau immer öfter. 

Eine Sache ist mir bei meinen Blogposts sehr wichtig: Ich möchte soweit wie möglich auf weiterführende Beiträge verlinken, um dir als meinem Leser so viel Input wie möglich zu geben. Damit nutze ich eine wichtige Sache: nämlich fremde Inhalte! Sie dienen mir dazu, meine Position bzw. Aussage zu stärken. Wie? Indem ich mich mit fremden Federn schmücke? Nein, ganz im Gegenteil. Ich trage Informationen zusammen und bereite diese in Hinblick auf mein Blogpost-Thema auf, um damit meine Artikel zu unterfüttern. Den Urheber fremder Inhalte verschleiere ich also nicht, sondern mache ihn sichtbar. Kurzum: Ich betreibe Content Curation.

 Content Curation: Was ist das?

Der Begriff Content Curation setzt sich aus zwei Worten bzw. Begriffen zusammen. 1. Content = Inhalte und 2. Curation  = kuratieren.  Das Wort Kuratieren leitet sich, laut Wikipedia, ab vom lateinischen Wort curator, das soviel wie Pfleger oder auch Vertreter bedeutet. Gleichzeitig bedeutet das lateinische curare aber auch „Sorge tragen, sorgen um“.

Vielleicht hast du mal die Berufsbezeichnung „Kurator“ gehört?  Je nach Beruf unterscheidet sich die Bedeutung ein kleines bisschen. Beispielsweise ist der Kurator in einem Museum für die Sammlung bzw. Archivierung der Ausstellungstücke verantwortlich. Beim Film organisiert er die künstlerische Zusammenstellung des Materials. Man kann also sagen, ein Kurator ist für die Pflege, Organisation und die Verbreitung (z.B. in Ausstellungen oder mittels Öffentlichkeitsarbeit) seiner Objekte verantwortlich.

Zwei Definitionen zu Content Curation habe ich gefunden, die mir sehr gut gefallen. Zum einen definiert Wikipedia selbst den Begriff wie folgt: „Content curation is the process of collecting, organizing and displaying information relevant to a particular topic or area of interest. […]“

Zum anderen beschreibt Falk Hedemann in seinem Artikel Content Curation: Marken mit fremden Inhalten beflügeln den Begriff: „Es werden Inhalte aus verschiedenen Quellen zusammengetragen, in einen Zusammenhang gebracht und eingeordnet!“

Im Grunde beschreibt beides das, was wir alle schon oder immer mal wieder machen: Du nimmst Beiträge, Podcasts, Videos oder andere Quellen und teilst sie. Das kann ein Retweet auf Twitter sein, ein Pinnen auf Pinterest, das Teilen eines Beitrags auf Facebook oder Google+ oder ganz einfach das Verlinken innerhalb eines Blogposts auf eine weiterführende Quelle.

Eine Sache ist dabei sehr wichtig: „Content is king“ gilt dabei nach wie vor als oberstes Gebot! Soll heißen: Achte auf die Qualität der Inhalte, die du teilst, denn auch sie bilden deine Reputation.

Image durch fremde Inhalte: Geht das?

Eigene Beiträge zu produzieren ist das A & O beim Bloggen. Je besser deine Texte, Videos, Podcats oder sonstige Inhalte sind, desto besser ist dein Ruf in der Szene. Dabei ist es aber sehr nützlich, wenn du deinen Content mit anderen Quellen unterstützt (ich rede nicht von Contentklau!) oder vielleicht auch kritisch hinterfragst – also auch eine gute Diskussionsgrundlage schaffst.

Zwei Beispiele: In meinem Beitrag „Vom Mythos der 1.000 Worte“ greife ich eine Aussage von Vladislav Melnik auf und stelle meine Ansicht zu dem Thema dar. Dabei verlinke ich auf seinen Beitrag (teile diesen also) und zitiere auch daraus. Ich setze mich an dieser Stelle sehr intensiv mit einem Thema aus dem Bloggerbereich auseinander und zeige, dass ich über genug Wissen verfüge, um mich auch argumentativ kritisch mit einer These auseinanderzusetzen.

Ein anderes Beispiel ist der Beitrag von Stephanie Kowalski Bildrechte und Social Media: Immer im Bilde?, in dem sie nicht nur auf weiterführende Links verweist, sondern auch Buchquellen benennt, um a) ihre Argumentation zu unterstützen und b) zu zeigen, dass sie sich mit der Materie auskennt.

Dabei wird deutlich, dass wir als Urheber die Position des Kurators einnehmen und die relevanten Informationen zu einem Thema (unserem Artikel) screenen, sortieren und einordnen. Wir sind, wie Falk Hegemann so schön sagt, „Entdecker und Relevanzfilterer“ in einer Person.

Dabei ist eine Sache ganz wichtig: Andere Quellen werden genutzt, um den eigenen Content zu unterstützen! Sie als eigene Produktion auszugeben ist nicht nur schlechter Stil und am Rande der Legalität, sondern zeigt auch, dass das Prinzip von Social Media nicht verstanden wurde.

Merke: Content Curation bedeutet nicht Contentklau, sondern die Verbreitung von Inhalten mit Angabe der Quelle.

 Nutze Content Curation, um dich zu etablieren

Ich denke, die Vorteile sind deutlich geworden:

Vorteile für dich

  • Festigung deines Expertenstatus
  • Ergänzung deiner eigenen Beiträge mit weiteren Inhalten
  • Steigerung deiner Bekanntheit
  • Besseres Ranking bei Google mit den relevanten Keywords
  • Nicht zuletzt gehst du als gutes Beispiel voran, indem du auf andere Inhalte verlinkst und den Gedanken von Social Media weiter trägst.

Vorteile für die Empfänger

  • Sie sparen Zeit und Energie für die Recherche zum Thema.
  • Sie erhalten Artikel mit einer besonderen Schwerpunktsetzung.
  • Sie finden weitere interessante Beiträge mit Verlinkungen, die sie ebenfalls weiterbringen.

Vorteile für den Content-Produzenten

  • Seine Inhalte werden verbreitet
  • Seine Bekanntheit wächst
  • Er erhält Backlinks und weiteren Traffic auf seine Inhalte

Es bietet sich an, bei der Nutzung von Content Curation gezielt vorzugehen, denn es geht um deine Reputation. Das heißt, du solltest immer das Interesse deiner Leser im Blick haben. Darum zum Abschluss hier noch sechs Tipps von mir:

  • 1.Tipp:  Achte auf die Qualität deiner Quelle. Hat sie einen guten Ruf? Bringt sie seriöse Beiträge? Sind die Inhalte  informativ? Falls du alle Fragen mit Ja beantworten kannst, lohnt sich das Teilen ganz sicher.
  • 2.Tipp: Achte darauf, dass die von dir geteilten Inhalte zu dir und DEINEN Inhalten passen. Es macht wenig Sinn, wenn du über Schreibtipps bloggst aber dann Tipps und Links zu Hundeerziehung zu veröffentlichen. Leuchtet ein, oder?
  • 3.Tipp: Achte darauf, wie und wo du deine Inhalte teilst. Beispielsweise hast du bei Twitter nur 140 Zeichen, um auf deine Quelle einzugehen. Bei Facebook und Google+ wiederum kannst du einen einleitenden Satz oder Text schreiben. Je nach Quelle ist mal das eine, mal das andere sinnvoll.
  • 4.Tipp: Biete deinen Lesern eine Zusammenfassung deiner gesammelten Inhalte an. Beispielsweise durch einen wöchentlichen oder monatlichen Beitrag , in dem du gesondert auf das Wichtigste eingehst. Ein schönes Beispiel hierfür findest du bei Tina Gallinaro, die die Social Web News jede Woche herausbringt. Darin führt sie alle Artikel auf, die sie in der Woche gelesen und als interessant empfunden hat und zeigt sie ihren Lesern.
  • 5.Tipp: Sei nett, und sag dem Content-Produzenten Bescheid, wenn du ihn verlinkst. Wenn ein Beitrag verlinkt wird, erhält der Verlinkte (Content-Produzent) in der Regel ein Pingback. Das bedeutet, er bekommt automatisch eine Mail, in der steht, wer ihn wo verlinkt hat. Diese Pingpacks funktionieren jedoch leider nicht immer und zur Sicherheit empfiehlt sich eine kurze Mail mit dem Hinweis an den Autor deiner Quelle. Das hat zwei Vorteile: 1. Der Autor freut sich darüber (versprochen!) und 2. hast du so schon einen ersten Kontakt. So wirst du auf jeden Fall in guter Erinnerung bleiben.
  • 6.Tipp: Wenn du etwas auf Facebook, Twitter, Google+ oder einem deiner anderen Kanäle kuratierst, dann gib stets die Quelle an. Beispielsweise kannst du auf Facebook mit @name eine Profil einer Person oder eine Fanpage im Einleitungstext verlinken. Der Verlinke erhält dann Bescheid. Das gleiche Spiel gilt für Twitter & Co. So teilst du nicht nur deine Inhalte und verweist auf die Quelle, sondern kannst davon ausgehen, dass der Verlinkte deine Nachricht in seiner Community ebenfalls teilt. So erhaltet ihr beide Traffic. 😉

Zudem Thema empfehle ich dir noch zwei sehr gute und weiterführende Artikel zu dem Thema Content Curation. Du findest sie bei Kerstin Hoffmann und Katharina Lewald.

Wie hältst du es mit Content Curation?

24 Kommentare zu “Content Curation: Mit fremden Inhalten Anerkennung bekommen

  1. Pingback: bloggerabc
  2. Pingback: Die Social Web News der 12. Kalenderwoche
  3. Hallo Daniela,

    ein lesenswerter und anregender Artikel. Für Deine Bemühungen zu dem Thema „Content Curation“, welches ich für sehr wichtig halte. Zum Teil überfliege ich Blogartikel, wenn diese keine externen Quellen einbeziehen. Ausgenommen sind Erfahrungsberichte wie zum Beispiel Reiseberichte oder Produkterlebnisse. Selbst blogge ich über Social Media, das Blog und Content Marketing. Da diese Themengebiete so schnelllebig sind, bin ich automatisch auf externe Wissensquellen angewiesen. Bei einem Blogartikel zu diesen Themen mit fehlenden Quellen stellt sich mir unweigerlich die Frage: „Wie schlau muss jemand sein und wie viel Zeit muss diese Person haben, wenn sie alles zu einem Thema weiß?“.

    In diesem Sinne lebe der Wissensaustausch 😉

    Ralph

    1. Hallo Ralph,
      vielen Dank für dein Lob. Dein Blog kenne ich natürlich und verfolge ich regelmäßig. Natürlich hast du recht, dass fehlende Quellen durchaus ein Problem sind, wobei ich auch sagen muss, das ich einen Teil meiner Beiträge auch schon „aus dem Kopf“ geschrieben habe. Einfach weil ich viel gelesen habe und es dann, die Informationen sehr viel später heraushole, um sie zu verarbeiten. Dabei bemühe ich mich allerdings auch weitere Quellen soweit wie möglich zu verlinken. Lass uns einfach mit einem guten Beispiel voran gehen und zeigen wie es „richtig“ geht 😉

      In diesem Sinne – hoch dem Wissensaustausch
      Daniela

  4. Hey Daniela,

    finde deinen Artikel wirklich toll und habe in Anlehnung an dieses spannende und vor allem wichtige Thema, selbst einen Beitrag dazu verfasst.
    Darin auch eine Verlinkung auf deinen Post, denn ich finde, dass du den Nagel ziemlich genau auf den Kopf triffst.

    Viele müssen noch diese Gedankensperre im Kopf überwinden, dass die Verlinkung oder allgemein Nutzung fremder Inhalte, einem selbst schaden würden.

    Freue mich auch über ein Feedback von dir =)

    Liebe Grüße
    Alexa

    1. Hallo Alexa,
      vielen Dank für deinen Kommentar und dein Lob zu diesem Artikel. Ich denke auch, dass, wenn wir mit einem guten Beispiel voran gehen, ein paar Vorurteile abbauen können. Darum vielen Dank für die Erwähnung in deinem Artikel 🙂

      Viele Grüße
      Daniela

  5. Danke für die Verlinkung und dass du auch über dieses Thema schreibst, eins meiner Lieblingsthemen 🙂 Ich finde in Deutschland muss noch viel mehr dafür geworben werden, dass Beiträge geteilt werden – in Deutschland ist man generell sehr teil-faul. Woran das wohl liegt? 😉
    Viele Grüße
    Katharina

    1. Hi Katharina,
      ich glaube, dass viele ihr Wissen lieber für sich behalten möchten. Das finde ich persönlich sehr schade, denn von einander lernen heißt auch miteinander lernen. Schauen wir mal, ob wir hier nicht ein paar Ängste nehmen und Aufklärung betreiben können. : )

      Viele Grüße
      Daniela

  6. Eine schöner Artikel von Dir. Insgeheim betreibe ich das schon von Anbeginn, allerdings habe ich es nie so recht mit diesem Begriff bezeichnet.
    Dennoch führt mir Dein Artikel mal wieder vor Augen, wie wichtig es ist auch dazu zu stehen, dass man das Rad nicht neu erfunden hat, sondern der eine oder andere Inspiration oder Ideengeber war. Ich finde das ist sehr wichtig und wird leider viel zu selten so gemacht.
    Ich werde das in meinem täglichen Wirken noch stärker berücksichtigen und versuchen mehr zu integrieren. Danke dass Du es mir nochmal so vor Augen geführt hast.

    Gruß,
    Jens

    1. Hallo Jens,
      es freut mich sehr, wenn ich hier ein bisschen Anstoß leisten konnte. Im Grunde ist es gar nicht schwer: Einfach auf Inhalte, die man selbst interessant findet, verweisen. : )

      Viele Grüße
      Daniela

  7. Hallo Daniela,

    toller Artikel. Ich stimme dir absolut zu, dass Content Curation in Deutschland noch nicht richtig angekommen ist. Schön, dass du da Auklärungsarbeit leistest! Wir haben auch einmal versucht zu erklären, warum es sinnvoll ist, auf Facebook fremden Content zu kuratieren.
    http://contentcaptain.de/infos/warum-soll-ich-externe-inhalte-bei-facebook-posten/
    Vielen ist das auch nicht klar.
    Ich bin durch diesen Artikel auf dich gestoßen und werde dich nun in meine Readinglist aufnehmen.

    Besten Gruß,
    Moritz

    1. Hallo Moritz,
      es freut mich, dass ich ab jetzt in deiner Leseliste vorkomme. Da muss ich mich ja ran halten auch darin zu bleiben 😉 Deinen Beitrag schaue ich mir an, danke dafür. 🙂

      Viele Grüße
      Daniela

  8. Ich halte viel davon! Und vor allem ist mir gerade eingefallen, dass ich selbst noch einen zu 90 Prozent fertigen Beitrag zum Thema „Content Curation“ in meiner Entwurfsmappe habe … Den werde ich jetzt finalisieren, und wer weiß, vielleicht verlinke ich darin ja einfach auch auf diesen hier …? Weil er gut ist. 😉

    1. So, etwas spät aber endlich kann ich dir antworten Andreas. Deinen Artikel habe ich mir direkt in Pocket gespeichert und steht zum lesen bereit. Und so wie ich gesehen habe, hast mich auch verlinkt. Dafür vielen Dank! Und dann noch mit Klaus Eck in einer Reihe – ich schmelze dahin 😀

  9. Hallo Daniela, danke schön für die Verlinkung meiner Social Web News .
    Content Curation gehört für mich zum Alltag, egal ob ich bei Twitter via mention einen Twitterer erwähne, das ist das Posting bei ihm gefunden habe, oder bei Facebook andere Kontakte bzw mit der Fanseite andere Fanseiten markiere und erwähne. Dies ist nicht nur eine Wertschätzung anderer gegenüber sondern auch zugleich ein Wegweiser: „Seht her, man braucht das Rad nicht neu erfinden, denn es wurde schon erfunden. Man muss es nur zum Laufen bringen 🙂 “
    Ich habe, seitdem es die Social Web News gibt ( Freitag erscheint schon die 12. Ausgabe) auch öfter mal Blogger angeschrieben, wenn ich beim lesen ihrer Artikel Fehlerteufel entdeckt habe und der Beitrag wirklich empfehlenswert war. Somit hatte ich dann einen doppelten Stein im Brett wie man so schön sagt.
    Mir macht es jedenfalls Spaß und freue mich sehr darüber, wenn ich auf die Art und Weise meinen Lesern einen News Service anbiete.

    LG Tina

    1. Hallo Tina,
      auf deine Social Web News bin ich ja erst aufmerksam geworden als du mich dort erwähnt hast. Ich fand es eine tolle Sache, denn so habe ich weitere sehr lesenswerte Artikel gefunden, die ich mir auch gleich in Pocket gespeichert habe. Ebenso wie du ist das Teilen von Inhalte ein ganz normaler Vorgang bei mir. Wie auch sonst, würden wir interessante, witzige, kritische oder verrückte Inhalte kennenlernen, wenn wir uns nicht gegenseitig darauf aufmerksam machen. Das ist doch Social, nämlich sozial.
      Und der Gesichtspunkt „Das Rad nicht neu erfinden“ trifft es auf den Kopf. Ich bekomme öfter Mails in denen ich gefragt werde, ob man dieses und jenes überhaupt noch schreiben darf, weil doch schon so viele darüber berichtet haben. Ich sage dann immer: „Such dir einen Gesichtspunkt aus, der noch nicht oder anders beleuchtet wurde, dann hast du deinen Artikel.“ : ) Man bedenke nur wie viele Foodblogs es gibt. Das hundertste Rezept für einen Schokoladenkuchen wird trotzdem nicht langweilig ; )

      Viele Grüße
      Daniela

  10. Hallo Daniela,

    ich finde auch von Content Curation profitieren sowohl der Verlinkende als auch der Verlinkte. Habe aber schon mehrfach festgestellt dass einige (unerfahrenere) Social-Media-Nutzer das nicht verstehen. Ich wurde auch schon gefragt, warum ich denn „für andere Werbung mache“.
    Das war mir am Anfang gar nicht bewusst, dass das für manche so unklar ist und vielleicht sogar manchen einen eher schlechten Eindruck vermittelt. Sehr schade, ich finde da tut Aufklärung gut, prima dass du darüber schreibst.

    LG Jutta

    1. Hallo Jutta,
      vielen Dank für das Lob. Das man ich hier Aufklärungsarbeit war mir gar nicht bewusst. Denn genau wie du halte ich das Teilen von Wissen für eine essentielle Sache und das nicht nur beim Bloggen. Ich selbst wurde noch nie darauf angesprochen und ich glaube, ich wäre sehr verwundert gewesen. 😀 Dann gehen wir doch mal mit einem guten Beispiel weiterhin voran und zeigen, dass das Verlinken eine Win-Win Situation ist.

      LG Daniela

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