Eine Frau hat ein Tuch um den Kopf dessen Ende gehalten wird.

Blogger Relations für Unternehmen: Wie man Blogger richtig anspricht! Teil 3

Mich erreichen am Tag einige Mails von Unternehmen und von Agenturen. Unter anderen solche … „Liebe Daniela,

dein Blog gefällt mir sehr gut :).

Ich bin in unserem Hause für Kooperationen und Partnerschaften zuständig. Deshalb melde ich mich kurz bei Dir :).

Aktuell bin ich auf der Suche nach weiteren Kooperationspartnern, die Interesse an einer langfristigen Zusammenarbeit hätten.

 Ich möchte Dir XY vorstellen: Er ist „Deutschlands XY Experte“ (ntv) und „YX Nr.1“ (rtl) und hat super Tipps, um gelassen und erfolgreich zu arbeiten.

Schau doch mal auf seinem Blog vorbei.

 Nun meine Frage: Hättest Du Lust, von XY einen Blogbeitrag zu veröffentlichen?

Das wäre doch ein super Mehrwert für Deine Blog-Leser.“

 Das ist eine Anfrage, die ich sehr häufig bekomme. Und für den Fall, dass du oder jemand anderer in deinem Haus auch Mails mit diesem oder einem ähnlichen Inhalt rausschickst, dann müssen wir dringend reden.

Blogger ansprechen: Nur mit Strategie

Einfach Blogger auszusuchen, aus einer der genannten Möglichkeiten, die ich in Blogger Relations für Unternehmen: Wo nach Bloggern suchen?“ beschrieben habe, kann man machen, ist aber nicht sinnvoll. Warum? Weil es nicht eine der wichtigsten Fragen beantwortet: Welche(r) Blogger sind/ist nun die/der richtige(n) für uns?

Und genau diese Frage sollte für sich beantwortet werden. Das setzt voraus, dass klar ist, was das Unternehmen überhaupt erreichen will. Imagepflege, Umsatzsteigerung, Aufmerksamkeit etc. Wenn diese Fragen geklärt sind, dann sollte der nächste Schritt sein, innerhalb des gemeinsamen Themas zu suchen. Wer in der Auto-/Beauty- oder Foodbranche arbeitet, für den macht es Sinn auch in in diesem Bereich nach Bloggern suchen. Verständlich, oder?

Zahlen geben eine Orientierung, sind aber nicht entscheidend

Wenn es im nächsten Schritt darum geht, Blogger auszusuchen und die Suche etwas einzuschränken, kann ein Indikator sein, wie der Blogger zahlenmäßig vertreten ist. Das heißt, wie viele Fans und Follower hat der Blogger auf seinen Kanälen?

Ich gebe allerdings zu bedenken, dass Zahlen nicht das Wichtigste sind! Viel relevanter ist es, auch in die einzelnen Social-Media-Kanäle und Plattformen reinzuhorchen. Um ein Gefühl dafür zu bekommen, welcher Blogger weswegen empfohlen, geliked, geteilt oder geführt wird. Natürlich sind Follower- und Fanzahlen Indikatoren. Aber eben zwei von vielen. Wer sich in die Szene reingearbeitet hat, bekommt ein Gefühl dafür, welcher Blogger in Frage kommt und welcher nicht. Dabei kann es auch hilfreich sein, bei anderen Unternehmen anzurufen und zu fragen, wie die Zusammenarbeit mit dem favorisierten Blogger war. Das setzt allerdings voraus, dass bereits verfolgt wurde, was für Kampagnen bzw. Kooperationen der Blogger umgesetzt hat.

Kurzum: Es ist wichtig zu prüfen, WELCHER Blogger passt und nicht WIE VIELE Blogger. Meike Leopold schreibt dazu:

„Wir Unternehmenskommunikatoren müssen dringend die Gießkanne wegschmeißen und das auch unbedingt bei unseren Dienstleistern sicherstellen! ‚Da holen wir noch 5 Blogger dazu‘ geht gar nicht! Blogger ist nicht gleich Blogger. Jeder einzelne Kontakt muss individuell angegangen werden. Bei jedem einzelnen muss geklärt werden, welche Formen der Zusammenarbeit er oder sie sich vorstellen kann. Was bei dem einen geht, geht bei dem anderen gar nicht. Für jeden Blogger muss der Mehrwert oder Nutzwert herausgearbeitet werden, den er oder sie von einem bestimmten Angebot des Unternehmens hat.“

Und dem kann ich nur 100 Prozent zustimmen! Blogger sind kreativ, sie leben in der Regel für das, was sie tun. In ihrem Blog steckt Herzblut, viel Arbeit und sie wissen, wie arbeitsaufwendig eine Zusammenarbeit sein kann und auch ist.

Darum ist mein Apell: Lasst Bloggern freie Hand in der Umsetzung oder besprecht mit ihnen gemeinsam, was euch vorschwebt. Eine Zusammenarbeit bzw. Kooperation kann durchaus einige festgelegte Regeln haben, aber bleibt dabei flexibel. Und ich meine nicht solche Regelungen wie „Mindestens vier Bilder im Blogpost“. Das kann jeder Blogger im Schlaf. Es geht darum Ideen aufzugreifen, die der Blogger nennt oder auch mal danach zu fragen, was er sich sonst noch vorstellen kann.

Ein Beispiel. Eine Blogger-Reise ist in der Regel etwas, wo alle Teilnehmer das Gleiche fotografieren. Spannend ist das nicht. Was man aber machen kann, hat Anja Beckmann von Travel on Toast geteilt.

Zwei Personen sitzen vor dem Eifelturm

Hier geht es um eine Blogger-Reise, bei der die Teilnehmer offenbar selbst bestimmen konnten, wie sie arbeiten. Dass dabei unterschiedliche und kreative Ergebnisse herauskommen, liegt auf der Hand.

Doch bevor es soweit ist, (muss der ausgewählte Blogger bzw. müssen die Blogger angesprochen werden. Wie du dabei vorgehen kannst, zeige ich dir Stück für Stück an dem oben aufgeführten Beispiel, das ich vor wenigen Tagen in meiner Mailbox hatte.

Der Blogger gibt die Ansprache vor

Gerade bei der Ansprache kann man vieles falsch machen. Dabei ist es kein Hexenwerk Blogger anzusprechen. Es reicht auf den gesunden Menschenverstand zu vertrauen. Das bedeutet, dass in der Mail eine freundliche Ansprache erfolgen sollte. Ob der Blogger per „Du“ und Vornamen oder via „Sie“ und dem Nachnamen bzw. Vornamen angesprochen werden kann, lässt sich mit einem Blick auf das Blog klären. Wenn dort der Vorname steht und die Texte in „Du“ gehalten sind, spricht nichts dagegen, dies in der ersten Kontaktmail auch umzusetzen.

Es gibt aber Blogger, die das nicht möchten und es genauso deutlich kommunizieren. Annette Schwindt von Schwindt-PR beispielsweise erklärt sehr genau, wie sie angesprochen werden möchte und es ist ratsam sich daran zu halten. Zum einen aus Respekt, weil man den Wunsch des Gesprächspartners akzeptiert und zum anderen, weil es ein Akt der Höflichkeit ist. Wir duzen ja auch nicht im echten Leben, wenn wir nicht dazu aufgefordert werden, oder?

Schauen wir uns das obige Beispiel an, dann hat der Schreiber in seiner Mail an mich in diesem Punkt alles richtig gemacht.

Zucker ums Maul ist kein Einstieg

Die Ansprache passt, doch der Satz ist noch nicht zu Ende und die folgende Einleitung ist nicht empfehlenswert. Warum nicht? Per se ist ein Kompliment nicht falsch. Aber ist dein erster Satz in einer geschäftlichen Beziehung ein Kompliment? Wahrscheinlich nicht, vermute ich? Wenn du dir den Kontext der Anfrage anschaust, dann fällt auf, dass es nicht um ein ehrliches Feedback zu meinem Blog geht, sondern darum, dass der Verfasser versucht im Vorfeld gute Stimmung zu machen.

Darum mein Tipp: Finger weg von einem solchen Einstieg. Blogger bekommen das noch und nöcher zu hören. Es ist unglaubwürdig geworden, weil sich immer wieder bestätigt hat, dass es nicht ehrlich gemeint ist. Im Laufe dieses Artikels werde ich dir aber einige Vorschläge unterbreiten, wie du einsteigen könntest, um einen ersten guten Eindruck zu erzielen.

Stell dich vor und beschreibe dein Anliegen

Es ist nie falsch, wenn du dich kurz vorstellst und was du machst. Denn natürlich interessiert mich auch welche Stellung du im Unternehmen hast. In einem persönlichen Gespräch würdest du ja auch ein paar Worte zu deiner Person verlieren, oder?

Stell dir mal vor, wir sind und fremd und lernen uns bei einer Veranstaltung kennen. Wie würde das ablaufen? Sehr wahrscheinlich würdest du sagen: „Hallo, mein Name ist XY.“ Daraufhin würde ich dir meinen Namen nennen und eventuell fragen, wie dir das Event gefallen hat. Wahrscheinlich würden wir im weiteren Gespräch unsere Visitenkarten austauschen. Spätestens da weiß ich, was du machst.

Nun haben wir in der Mail keinen persönlichen Kontakt. Also, stell den bitte soweit wie möglich her. Denn ich als der Empfänger deines Anliegens möchte wissen, mit wem ich es zu tun habe. Darum sei so nett und gibt mir in ein bis zwei Sätzen eine kurze Info über dich.

Dein zweiter Schritt sollte sein, mir kurz den Grund deiner Mail zu skizzieren. Denn dann weiß ich, was du von mir möchtest und ob ich deinem Anliegen entsprechen kann. Das spart uns beiden Zeit und im besten Fall Nerven.

Beides hat der Schreiber in seiner Mail an mich korrekt gemacht. Soweit so gut.

Nicht gut ist die Aussage, dass Kooperationspartner gesucht werden und mir nicht gesagt wird, warum ich dazu angesprochen werde. Vielmehr wird mir eine Person vorgestellt und als „Experte“ dargestellt mit der Aufforderung, mir dessen Blog anzuschauen. Doch warum sollte ich das tun? Das ist meine Zeit und ich soll seine Besucherzahl nach oben treiben mit einem Klick auf den Blog dieser mir unbekannten Person?

Wer jetzt denkt, dass sei kleinkariert, irrt. Denn gehen wir einen Schritt zurück und überlegen uns, wie eine Kooperation im Face-to-Face ablaufen würde. Sehr wahrscheinlich würde die Person im Vorfeld erzählen, dass man einen interessanten Kontakt hat und nähere Informationen dazu geben. Anschließend würde man sich gemeinsam die Website oder das Blog anschauen. Gemeinsam ist hier nicht möglich.

Was aber geht: man kann mir sagen, warum diese Person interessant für mich sein könnte. Warum könnte es eine gute Idee sein, diesen Menschen näher kennenzulernen? Und genau das wird mir nicht beantwortet. Genauso wenig die Frage, was mein Blog damit zu tun hat. Denn alleine die Gemeinsamkeit, dass ich ein Blog habe und die vorgestellte Person ebenfalls ist ein bisschen dünn. Was meinst du?

Dazu kommt: Warum sollte ein „Experte“ angepriesen werden? Normalerweise erarbeitet sich diese Person einen Ruf und ist sichtbar. Entweder durch eine entsprechende Medienpräsenz und/oder durch seine Aktivitäten auf den Social-Media-Kanälen, wo er selbst sehr aktiv ist oder aber durch mein Umfeld empfohlen wird. Das ist hier nicht der Fall.

Die Frage ist: warum?

Wenn ich mir das Blog anschaue, dann sind seine Themen nicht hundertprozentig meine. Aber das sind die seiner Kollegen, die ich sehr wohl kenne, auch nicht. Zwangsläufig stellt sich in meiner Argumentation die Frage, ob jemand unbedingt in den sozialen Netzwerken vertreten sein muss. Aber es ist sinnvoll, seinen Expertenstatus öffentlich zu nutzen. Beispielsweise durch Vernetzung innerhalb der Branche. So werden auch Menschen bekannt und empfohlen, die online wenig aktiv sind.

Halten wir fest: ein Mensch wird als Experte vorgestellt, TV-Sender als Quellen genannt (ohne Verlinkung, um es prüfen zu können) und ich werde aufgefordert meine Zeit damit zu verbringen, Recherche zu betreiben. Nicht zu empfehlen.

Gastbeiträge nur, wenn sie sinnvoll sind

Im letzten Teil der Nachricht wird mir der Grund der Kontaktaufnahme geschildert. Es wird die Frage nach einem Gastbeitrag geäußert und als Argumentation das KO-Kriterium schlechthin gebracht: „Das wäre doch ein super Mehrwert für Deine Blog-Leser.“

Warum diese Argumentation falsch ist, möchte ich erklären. Auf meinem Blog biete ich meinen Lesern bereits Mehrwert, sonst wäre bloggerabc nicht so erfolgreich wie es ist. Der Verfasser dieser Mail ist in seiner Recherche auf mich gestoßen und es hat ihm gefallen, was er gesehen hat. Darum die Mail mit der Anfrage an mich. Im besten Fall hat er also gesehen, dass sein „Experte“ bei mir eine interessierte Leserschaft findet. Ergo brauche ich seinen Beitrag nicht, um Mehrwert anzubieten. Den generiere ich selbst.

Ist denn die Frage nach einem Gastbeitrag falsch. Nein, denn grundsätzlich ist ein Gastbeitrag eine gute Idee. Warum? Ich bekomme frischen Content für mein Blog und meine Leser neue Informationen. Aber! Ein Gastbeitrag muss zum Blogthema des Angefragten (in diesem Fall mir) passen. Darum ist es wichtig schon im Vorfeld abzuklären, ob überhaupt thematische Gemeinsamkeiten bestehen. Was hier nicht der Fall ist. Auch wäre es gut bereits zu skizzieren, wie der Gastbeitrag aussehen könnte, welche Inhalte grob angedacht sind und was das Ziel des Artikels sein soll.

In meinem Beitrag „Gastbeiträge veröffentlichen: So klappt’s“ habe ich die einzelnen Schritte ausführlich beschrieben. Dort findest du alle Infos, wie du deinen Gastbeitrag erfolgreich unterbringen kannst.

In meinem Fall nehme ich derzeit keine Gastbeiträge mehr an; eventuell auf Empfehlungen aus meinem Netzwerk, aber nicht mehr durch Anfragen. Das konnte die Person, die mich angeschrieben hat nicht wissen. Darum habe ich freundlich abgesagt. Danach habe ich eine Mail bekommen mit der Frage, wie viele Besucher mein Blog hat. Das hat mich irritiert, denn warum sollte das noch von Relevanz sein. Genau das habe ich nachgefragt und als Antwort erhalten, dass der Experte immer gerne weiß, wie viele Personen seinen Artikel lesen.

An dieser Stelle zwei Dinge:

  1. Ich habe die Möglichkeit eines Gastbeitrages verneint. Damit erübrigt sich die Frage nach meinen Leserzahlen.
  2. Weiter empfinde ich die Frage unhöflich, denn meine Zahlen sind a) nicht von Bedeutung und b) nichts das irgendjemanden etwas angeht. Zahlen sagen nichts über die Relevanz eines Blogs aus. Dazu habe ich bereits in Blogger Relations für Unternehmen: Ist das sinnvoll“ geschrieben. Konkret zitiere ich dort André Krüger, der schrieb: „Ein Influencer ist nicht jemand, der eine möglichst große Zahl an Followern hinter sich versammelt. Ein wirklicher Influencer ist jemand, der über eine gewisse Expertise verfügt und bei seinen Followern großes Vertrauen genießt.“

Das bedeutet, dass es viel wichtiger ist, ob die anvisierte Zielgruppe passt. Und wenn das nur 10 Personen sind, dann sind die viel passender als 1.000 Leser, die nichts mit der Thematik zu tun haben.

Blogger Relations: Wie sollte eine Ansprache aussehen

In diesem Artikel habe ich dir anhand eines konkreten und echten Beispiels erklärt, wie eine Ansprache nicht aussieht. Darum zeige ich dir nun, wie du es besser machen kannst.

Prüfe die Ansprache

Möchte der Blogger geduzt oder gesiezt werden. Schau dir das Blog an. Wie agiert der Blogger dort mit seinen Lesern? Wie stellt er sich selbst vor?

Stell dich vor

Sag wer du bist, welche Funktion du inne hast und warum du den Blogger anschreibst. Im besten Fall verfolgst du das Blog schon länger und hast auch mal kommentiert, etwas geliked, gefavt oder geteilt. Damit hast du bereits einen Anknüpfungspunkt.

Du kannst dir sicher sein, dass dem Blogger so etwas auffällt, wenn du ihn unterstützt. Das zeigt auch, dass du in der „Szene“ aktiv bist und dich informierst. Es hört sich banal an, ist aber wichtig. Überlege doch einmal selbst. Wie gut ist dein Netzwerk und jemand schreibt dir eine Mail, den du schon mal gesehen hast oder dessen Name dir bekannt vorkommt? Bist du dann nicht positiver eingestellt, als wenn dir eine wildfremde Person schreibt?

Sei ehrlich

Nenne den Grund für deine Kontaktaufnahme und sei ehrlich dabei. Schrubbel nicht herum, erzähle keine Märchen, sondern sag wie es ist. Sag, warum du glaubst, dass der Blogger für dich relevant ist. Du willst etwas vom Blogger, dann lass die Hosen runter. Erkläre, was du dir für eine Kooperation vorstellst und warum. Wenn es dir nur darum geht einen Backlink zu erhalten, dann ist das verständlich, aber Backlinkaufbau kann man auch anders machen. Klar, gibt es Blogger die dir da entgegen kommen. Die Frage ist, willst du die. Bitte behalte das im Hinterkopf.

Vergütung

Gehen wir davon aus, du willst keinen „Gastbeitrag“ platzieren, sondern strebst wirklich eine Zusammenarbeit an, dann geh davon aus, dass du diese nicht umsonst bekommst. Blogger haben sich professionalisiert, weil sie wissen, wie viel Arbeit hinter den Postings stecken. Kommuniziere offen, ob eine Vergütung vorgesehen ist oder nicht. Das beseitigt schon im Vorfeld erste Missverständnisse.

Ansprechpartner

Es lohnt sich immer, dass der erste Kontakt auch der bleibende Ansprechpartner ist. Aber manchmal kann man das nicht halten. Entweder, weil die Person im Urlaub ist oder, weil sie das Unternehmen verlässt oder, oder, oder.

Das würde ich sobald als möglich klarstellen, dass es für die weitere Zusammenarbeit einen anderen Ansprechpartner gibt. Sonst ist das Vertrauen sehr schnell dahin und es entsteht der Eindruck, dass auf das Unternehmen kein Verlass ist.

Fazit

Ich hoffe, der Artikel hat gezeigt, dass die Ansprache von Bloggern keine Raketenwissenschaft ist. Es geht um die normalen Gepflogenheiten, die jeder aus dem Alltag kennt. Blogger sind Geschäftspartner und keine kleinen Kinder, die man für doof verkaufen kann und sollte. So etwas spricht sich herum! Sei transparent in deiner Kommunikation, erkläre was du möchtest und warum. Hör auf Süßholz zu raspeln und komm freundlich zum Punkt. Mehr braucht es gar nicht. Dann hast du schon sehr gute Chancen auf einen ersten guten Eindruck beim Blogger und eine mögliche Zusammenarbeit.

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6 Kommentare zu “Blogger Relations für Unternehmen: Wie man Blogger richtig anspricht! Teil 3

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